Fantasie-Geschichte – Kapitel 4 bis 6

  KAPITEL 4

                                 Zu Hause 

Es war Montag. Matildas Wecker klingelte: 7:00 Uhr. Sie ging verschlafen zu ihrem Kleiderschrank und suchte ihren Lieblings-Pulli  heraus. Nachts hatte es geschneit. Und weil sie Montage hasste,  versuchte sie den schrecklichen Montag irgendwie, egal wie, zu retten. Die einzig gute Sache an Montagen in der Schule war Kunst . In den ersten beiden Stunden hatte sie  Kunst. Aber gerade saß sie auf ihrem Bett und versuchte sie sich in ihre Jeans zu quetschen. Hatte sie schon wieder so viel zu genommen? Naja, halb so wild. Ein kurzer blick auf die Uhr verriet ihr, dass sie schon längst unten sein sollte. Sie raste nach unten und schnappte sich auf dem Weg ihre Zahnbürste und die Zahnpasta. In der Küche warteten am Esstisch schon ihre Eltern. Ihre Mutter stand am Herd und briet Spiegeleier. Ihr Vater saß wie immer am Tisch und las die “Frankfurter Allgemeine“ die der Postbote, ein Junge der Jimmy hieß und verzweifelt nach einem Job gesucht hatte, jeden Morgen schon früh  austrug. Sie steuerte auf den Tisch zu und nahm auf einem Stuhl Platz. „Morgen Schatz!“, begrüßte sie ihr Vater. Ihre Mutter warf ihr ein Luftküsschen zu und warf das nächste Ei in die Pfanne. Matilda nahm sich ein Toastbrot und beschmierte es mit Erdbeer-Marmelade und biss herzhaft ab. Sie schaute auf die Uhr und zuckte zusammen. Es war 7:53Uhr. Viel zu spät! Manchmal wünschte sie sich einfach, die Zeit anhalten zu können. Das wäre so schön!  

Genau 13 Minuten zu spät betrat sie den Kunst-Raum. ,, Matilda Vries! Was ist heute deine Entschuldigung ? Schon das dritte mal in diesem Halbjahr, Mrs. Vries! Und das Halbjahr hat gerade erst angefangen! Das geht so nicht weiter! Darüber muss ich mit deinen Eltern reden. Aber jetzt setz dich erst einmal hin!“ Matilda setzte sich neben Lilly, die ihr noch ein Platz frei gehalten hatte. Herr Lovitz legte sehr viel Wert auf Pünktlichkeit. Wie er immer zu sagen pflegte: ,,Kinder, seid immer pünktlich, denn Pünktlichkeit ist eine Tugend. Wer zu spät kommt den bestraft das Leben!“

Wieder zu Hause und erschöpft vom Tag wollte sie erst einmal duschen gehen. Im Sport-Unterricht hatten sie Volleyball gespielt und sie hatte vollen Körpereinsatz gezeigt. Wenigstens in Sport wollte sie ihre Note retten. Sie zog sich aus und stellte sich unter den Brauskopf. Langsam machte sie das Wasser an und fühlte die Temperatur. Als sich endlich alles gut anfühlte, nahm sie sich ihr neues Shampoo, das nach Zitrone roch und schäumte sich ein. Sie merkte auf ihrer Schulter eine ihrer Haar Strähnen. Es fühlte sich zumindest so ähnlich an. Sie bewegten sich. Das kitzelte. Da merkte sie es wieder, und wieder. Plötzlich waren acht Haarsträhnen auf ihrer Schulter zu spüren. Sie drehte sich um und sah vier haarige, dicke Beine aus den Brauskopf-Löchern gucken. Matilda zuckte vor Schreck zusammen. Wie angewurzelt stand sie da und starrte auf die haarigen Beine. Da, da schoss wieder ein Bein aus einem Loch. Diesmal ein bisschen heller. Kaum ein Wimpern-Schlag geschah, da hockte die eine Spinne auf ihrer Schulter. Matilda stand immer noch angewurzelt da und und regte sich nicht. Das Tier krabbelte ihren Rücken R runter, bis zu den Beinen und schließlich war es am Boden angekommen. Die Spinne krabbelte aus dem Bad raus, bis sie nicht mehr zu sehen war. Matilda bewegte sich nun endlich und sah aus dem Brauskopf tausende Dicke Beine raus flutschen. Mal dunkler, mal heller, mal dicker,mal dünner,mal kleiner,mal größer, mal haariger. Sie sprangen alle mit einem Mal aus den Löchern. Als wenn der Braußkopf für einen Moment gar nicht da wäre und sie  diesen Moment nutzen würden um schnell zu fliehen. Jetzt erst realisierte Matilda den Moment und schrie mit Leibeskräften, so laut sie konnte, so schrill. In diesem Moment hatte sie selber das Gefühl taub zu werden. Wahrscheinlich hörten es in diesem  Augenblick sogar ihre Großeltern die in Bonn wohnten. Von Köln bis nach Bonn, da musste man schon laut schreien. Sie sprang aus der Badewanne, in der mittlerweile neun große Vogelspinnen herum krabbelten. Sie rannte die schmale Wendeltreppe herunter, ins die Wohnzimmer, wo ihre Mutter saß und in der Wochenausgabe aus der Apotheke herum blätterte. „ Mama!“ ,schrie sie ich aus voller Kehle, „da sind mindestens Zehn Vogelspinnen in der Dusche!“. Da ich immer noch splitternackt war guckte meine Mutter nur komisch und sagte schließlich: „ Schatz, du fantasierst wahrscheinlich mal wieder.“   

                                              KAPITEL 5

                               Die Puppe

Matilda machte sich momentan richtig Sorgen um ihre Existenz. Was, wenn das eine ernste Phobie gegenüber Tieren war. Sie könnte nie mehr ein Haustier haben, geschweige denn es ansehen oder gar zu streicheln. Das machte sie so fertig, dass sie anfing zu weinen. Sie weinte und weinte. Nach einer 3 Viertel-Stunde rappelte sie sich auf und guckte sich in ihrem Zimmer um. Ihr Blick schweifte durch ihr Zimmer, um zu gucken, ob sie noch irgendeinen Gegenstand hatte, der so aussah oder war wie ein Tier.  Sie wollte ja nicht, dass so ein Vorfall noch einmal passierte. Er blieb an ihrer Kuscheltier-Ecke stehen, wo ihre alte Puppe Lilly saß (sie hatte sie nach ihrer besten Freundin benannt). Unter ihrem Auge war irgendetwas rotes, kleines, das immer weiter nach unten kullerte. Sie ging zu der Puppe und nahm sie hoch. Es sah aus wie eine Träne, eine rote Träne. Sie wischte mit ihrem Daumen über die Träne und schmeckte Blut. Sie schmeckte BLUT. Eindeutig. Da, noch eine Träne. Diesmal aus dem anderen Auge. Sie strich wieder über das Auge und probierte wieder. Sie würde ihre Hand ins Feuer legen. Das. War. BLUT!!! 100 pro. Sie schmiss die Puppe auf den Boden und rannte nach unten, im Augenwinkel sah sie wie die Puppe ihre Augen             schloss. Durch die Haustür, raus aus der Straße, vorbei an dem Haus ihrer Freundin, raus  aus der Stadt. Weg. Es war kalt, eisekalt. Sie spürte den Wind an ihren Armen  nicht mehr, aber sie sah an den schwingenden Bäumen, dass er noch da war. Als sie anhielt um zu verschnaufen guckte sie sich um. Sie kannte die Gegend nicht. Es war auch nirgendwo ein Straßenschild geschweige denn Menschen. Alles war leer, weit und breit. Auch, als sie sich die nummern-Schilder von den Autos anguckte wusste sie nicht wo sie war: D, MR. Sie wusste zwar wofür D stand ( Deutschland) aber MR hatte sie noch nie zu vor gesehen. Als sie sich die Autos genauer anguckte bemerkte sie, dass sie auch keine der Automarken kannte, obwohl sie wirklich einige Automarken kannte. Kurz darauf viel ihr auf das einige Autos schwarz waren, nein, alle Autos waren schwarz. Auch das Innenleben der Autos waren schwarz: hinten schwarzes Leder, vorne schwarzes Leder. 

                                                                 VORNE !!!                                                                                                         

                                ————————————————————————-

  Vorne war alles so wie an den anderen Plätzen. Und genau das war das Problem:

                                    Vorne. saß .niemand. 

Vielleicht denkt ihr jetzt ´ja, klar. In einem Auto das nicht fährt sitzt auch niemand´. Doch das Auto fuhr. Sogar sehr schnell. Bestimmt 50km/h. Und es war kein Einzelfall: alle Autos hatten keine Fahrer. Matilda  traute ihren Augen nicht. Dann sah sie nur noch schwarz. 

                                                 KAPITEL 6

                               Handyfachmarkt

Plötzlich nahm ihr jemand etwas von den Augen. Sie sah ihre Mutter, ihren Vater und ihre kleine Schwester. Sie sahen sie völlig strahlend an. Mit einem Schlag vfel ihr alles wieder ein: 

 Sie und ihre Familie waren in einen Handyfachmarkt gegangen um ihr für ihren Geburtstag ein neues Handy zu kaufen… Dort konnte man dann umsonst so eine `VIRTUAL REALITY`-Brille anprobieren. Man bekam also diese Brille aufgesetzt und konnte sich dann eine Kategorie aussuchen: Pink Unicorn, School Survivel, Achterbahnfahrt, Prinzessin im Schloss, Backkurs im Schlaraffenland, Lagerfeuer im Wald oder Horror-Leben) 

 Sie hatte natürlich Horrorleben genommen:). 

  Mia 5e

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Fußballnacht am APG

Die Fußballnacht am APG ist eine von der SV organisierte Veranstaltung für die Klassen 5 bis 7. Die sogenannte Fußballnacht findet dieses Jahr am 30.05. statt. Alle Schüler der 5, 6 und 7 sind sehr herzlich eingeladen, um an der Fußballnacht teilzunehmen. In jeder Klasse sollte man sich eine Mannschaft aus höchstens 11 Personen und mindestens 7 Personen zusammenstellen. In einer Klasse kann man auch zwei oder drei Teams aufstellen, die aber nicht miteinander spielen, sondern gegebenenfalls auch gegeneinander. Dennoch treten beide unter einem  Klassennamen an. Um an der Fußballnacht mit einer Mannschaft teilzunehmen, muss die Mannschaft bestimmte Kriterien erfüllen: An dem Turnier dürfen keine reinen Mädchen- oder Jungs-Teams teilnehmen. Jedes Team braucht mindestens einen Jungen und ein Mädchen. Für die Fußballnacht müssen sich die Klassen im Voraus auf Listen anmelden, die von der SV verteilt wurden. Natürlich treten  nur innerhalb einer Stufe die Mannschaften gegeneinander an. Am Ende gibt es dann einen Stufensieger, aber aufgepasst, dieses Jahr spielen die sechste und siebte Klasse in einer Stufe. Der Sieger wird nach Ligasystem entschieden.
Anna-Lena  6e

Apostelblog

Wahrscheinlich liest du hier gerade Geschichten, Witze oder Rätsel anderer Kinder. Vielleicht bist du noch gar nicht an dieser Schule, und fragst dich gerade, was man hier machen kann. Und das erkläre ich dir jetzt: 

Kinder von der 5 bis zur 7 Klasse dürfen den Apostelblog besuchen, man muss sie sich-  na klar – am Anfang des Schuljahrs bei dieser AG anmelden. Die AG ist in der 9. Stunde, das heißt von 15:10 bis 16:00 Uhr. Geleitet wird die AG von Frau Walbergs, sie unterrichtet Deutsch und Spanisch. 

Die Kinder hier denken sich Geschichten, Rätsel oder Witze aus. Sie führen Interviews mit Lehrern oder anderen Kindern. Diese Sachen schreiben sie auf den Computer, wenn sie Fragen  zur Rechtschreibung haben, können sie Frau Walbergs oder die Referendarin Frau Kroesen fragen. Wenn die Geschichte fertig ist, können sie diese auf einen Stick speichern. Dann veröffentlicht Frau Walbergs deine Geschichte.

Ich hoffe, dieser kleine Bericht über den Apostelblog hat dir gefallen. Und wer weiß, vielleicht sehen wir uns ja im nächsten Halbjahr.

Felicia Arnold 5e

Hallo, ich bin Klara – Kapitel 4

Jonas oder Joni?

…Die Probe war eigentlich keine richtige Probe, denn es war nur ein Kinobesuch mit der ganzen Klasse. Fee und ich gingen direkt hinter Jonas und Karl. Als wir im Kino ankamen, war fast unsere ganze Schule da (im Nachhinein: wir hatten richtiges Glück mit den Sitzplätzen, dazu nachher mehr). Wir gingen in den Kinosaal und quetschten uns auf die Sitze (wir hatten zwei Sitzreihen). 

Wir saßen direkt hinter Jonas, Joschua und Karl.

KARL:

1: Einer der besten Freunden von Joschua

2: Also auch so ein Aufschneider

3: Und eigentlich auch ganz süß…ABER nichts gegen Jonas

Also, ich saß neben Sahra. Diese himmelte Joschua (mal wieder) an. Der drehte sich um und erwiderte diesen Blick. Sahra merkte das und drehte sich peinlich berührt und puterrot zur Seite, da drehte er sich plötzlich wieder zurück. Ab da kam Schwung in die Sache, denn auf einmal drehte er sich ruckartig wieder zurück. Seine Augen blitzten vor Entschlossenheit. Sein Plan war echt super. Er erklärte ihn kurz wir vier fanden ihn alle toll. Der Plan war einfach: Jonas kletterte zu mir hoch und Sahra hüpfte zu ihrem Traumprinzen herunter. Das war der schönste Tag meines Lebens,… dachte ich zumindest. Der Film fing an, aber wir  interessierten uns nicht dafür… und wer hätte es gedacht: schwupps, hatten wir uns in ein Gespräch verwickelt. Wir redeten über dies und das und das und dies. Da ich so unruhig war, rutschte ich auf dem Stuhl vor und zurück. Da das ein Klappstuhl war, saß ich schon bald zwischen Lehne und Sitz. Das war cool und komisch zugleich und dazu machte es Spaß, also klemmte ich plötzlich wieder zwischen Lehne und Sitz. Das merkte Jonas und machte das Gleiche. Es machte ihm auch Spaß und vielleicht übertrieben wir es auch ein bisschen, aber auch nicht so hart, dass man uns ermahnen hätten müsste, dachte ich mir im Nachhinein. Wie man sich denken kann, wurden wir kurz darauf ermahnt  und saßen nun einigermaßen ruhig. Plötzlich hatte ich den Zwang irgendwas zu sagen. Ich quetschte einen Satz heraus von wegen coole Reportage (oder so). Er murmelte auch irgendwas. Ich war mir nicht ganz sicher was, aber ich glaubte zu hören, er hätte gesagt ja cool (oder sowas). Ich versuchte seinen Namen zu sagen, doch es kam nur eine Kurzfassung raus, diese lautete: Joni…

Mathilda 6c

Hallo, ich bin Klara – Kapitel 3

Angerempelt von der Liebe 

Denn ich wurde angerempelt… und zwar von (wie könnte es anders sein?) Jonas!

Normalerweise würde demjenigen eine Standpauke hallten, von wegen respektlos (oder so).

Doch bei ihm war ich nur überrascht, Schweiß lief über sein schön geformtes Gesicht. Er sah mich mit seinen wunderschönen Augen an, ich war wie gefangen. Auf einmal sprach er mich an, ich verstand kein Wort, ich war immer noch wie verträumt.  Fee zwickte mich in den Arm, ich drehte mich verwundert um. Sie nickte zu Jonas. Ich drehte mich wieder um und merkte, dass er mich etwas verlegen ansah. Ich wurde rot und fasste mir in die Haare, das tat ich sonst nie! (Keine Ahnung, was mit mir los war). Er fragte: „Geht es dir gut?“ „Ja“, antwortete ich leicht enttäuscht. Er sah sehr erleichtert aus, danach drehte er sich um und lief zu den Jungs zurück. Auf dem Weg drehte er sich um und schenkte mir ein Lächeln, was mir den Atem raubte. So wie in diesen kitschigen Liebesromanen die in Mamas Regalen standen. Es klingelte zur nächsten Stunde die dritte-vierte Stunde. 

Als wir am Mittag Holländisch hatten war ich sehr überrascht, dass Jonas auch holländisch hatte, ich war so überrascht, dass ich ganz hibbelig wurde. Die Stunde war wirklich die beste Stunde der Welt. (Obwohl Holländisch sowie so immer super war). Wir schrieben Wörter, die wir eine Woche vorher gelernt hatten, auf, zwar war ich letzte Woche die Beste darin, aber jetzt hatte ich nur noch Augen für Jonas. Ich war war noch nie so verliebt außer bei Loui und das war am Anfang der Ersten und dann hatte Juliette sich ihn geschnappt, ich merkte, dass sich mein Gesicht verfinsterte. Jonas sah mich verständnislos an. Ich lächelte schnell  und drehte mich schnell weg. Mir war es sehr peinlich, dass grade ich mich verliebt hatte,das passte nicht zu mir ich war er so der Kämpfer Typ es passte einfach nicht zu mir. Ich wollte nicht so sein wie Sahra die so aussah wie eine gepuderte Bohne sie trug immer den neuste Mode und das waren Hosen, warum Hosen ich war verfeindet mit Hosen ich mochte es einfach nicht in irgendwelchen röhren zu stecken! Also wo war ich…ich fand es irgendwie komisch einem Jungen Tag und Nacht lang die ewige liebe gestehen zu wollen.

Mathilda 6c

Hallo, ich bin Klara – Kapitel 2

Liebe auf den ersten Blick 

Ich merkte, dass mich alle anguckten. Also sah ich zur Tafel. Jonas guckte mich an. Ich versuchte, seinem Blick stand zu hallten, doch das ging nicht, denn kurzerhand verlor ich mich in seinen wunderschönen grün-blauen Augen. Doch schon bald holte mich jemand aus seinen Augen raus (wie ein Seil, das in den Brunnen geworfen wird. Aber nicht gerade zart, eher als wäre dir das Seil auf den Kopf gefallen!).

Sahra knuffte mich aus meinem Traum, ich schreckte auf. Ich merkte, dass Fr. Klink mich auffordernd anguckte, damit ich zur Tafel gehe…

Ich ging zur Tafel und erklärte meine Rechnung, dabei wurde ich immer röter und röter.

Als ich an meinen Platz zurückkam, schaute mich Sahra amüsiert an und meinte: „Na du Tomate, hast du es überlebt ?“ So schlimm?, fragte ich. Sie lachte nur und drehte sich weg zu Fee.

FEE 

(Felicia)

1)Sehr schüchtern!

2) Immer freundlich!

3) Die Dritte in unserem „Girls Club“!

Die verlegen zu Joschua schaute.

JOSCHUA 

1) Der Schönling der Klasse!

2) Ziemlich eitel!

3) Fee ist in ihn verknallt, genau wie Sahra!

Also die beiden himmelten gerade Joschua an, als ich noch damit klar wurde, was hier passiert war :

ICH HATTE MICH VERLIEBT

In der ersten Pause sprachen wir über Jungs wie eigentlich immer, doch diesmal hatte ich was mit zu sprechen und zwar  über Jonas . Das erste Mal in meinem Leben hatte ich das Gefühl, Sahra  und Fee zu verstehen. Dieses Gefühl war ein bisschen beflügelnd (oder so).Es war toll, doch das wurde auf einmal gestört…

Mathilda Ziehm 6c

Servus – Kapitel 4 , Cornelia und Julia

 2 Stunden später (Im Haus)…

                                          

Mutter: „Cornelia, Julia, beeilt euch!“ „Ja,machen wir, sind gleich da!“ 

 

                                                          5 Minuten später…

„Cornelia steig in den Wagen ein, es sind Ferien und ihr wollt doch alle zu Großvater, weil er so nett ist, und so viele Felder und ein großes Landhaus hat.“ „Ja, es ist nur: Vor lauter Aufregung habe ich Bärchen vergessen (Ein Kuscheltier). Ja, aber schnell!“                                                                                 Eine knappe halbe Stunde später auf dem Grundstück des Großvaters…

„Hallo Opa!“, sagten Cornelia und Julia im Chor und liefen ihrem Großvater in die Arme. Der Herr (bzw. Großvater) stolzierte fröhlich zu seinem neuen Sklaven Syrus, und sprach: „Das ist mein neuer Sklave und er wird euer neuer Freund sein, er heißt Syrus!“ Cornelia und Julia stellten ihm viele Fragen, bis plötzlich eine Frage kam, die Syrus zum Nachdenken brachte. Er sagte: „Diese Frage erklärt, warum ich überhaupt hier bin,…

                                                     Fortsetzung folgt…

                                                                  Ende

                                                             

                                                           Vincent, 5a