Die Fußballnacht

Vor ein paar Tagen gab es eine Fußballnacht hier am APG. Dort spielten die 5ten, 6ten und 7ten Klassen gegeneinander bzw. die 5. spielte gegen die 5. und die 6. gegen die 7. Klasse. Bei der Fußballnacht ging es nicht wirklich um das Gewinnen, eher um Fairplay. Jede Mannschaft spielte 8 Min. gegeneinander. Bevor das Spiel immer losging, durfte jede Mannschaft (die übrigens aus mind. 7 Spielern bestand) eine optionale Regel festlegen. Das waren so Regeln wie: Jeder Spieler musste einmal auf dem Platz sein (Es waren 5+Torwart auf dem Feld), ohne Ecken oder fliegender Torwart. Bei der Fußballnacht gab es 3 Spielfelder. Zwei in der Turnhalle und eins draußen auf dem unteren Schulhof. Es ging von 17:30 – 21:30 Uhr. Nun kommen wir zum Spiel:

Wir spielten als erstes gegen die 6e (unsere Parralelklasse wir sind nämlich die 6D) Auf dem Platz musste immer mind. ein Mädchen und mind. ein Junge stehen. Ich war das Mädchen. Das Einzige. Dafür feuerten mich die anderen Mädchen aus der Klasse um so mehr an. Also es ging los. Wir spielten eine Weile und hatten gute Chancen, die 6E auch bis wir ein Tor schossen. Dann nach einer Weile das 2:0 und dann war es auch schon vorbei, da das Spiel auch nur 8 min dauerte. Nach diesem Spiel hatten wir ein bisschen Pause und auch schon das nächste Spiel gegen die 7a, danach gegen die 2. Mannschaft der 7a und danach hatten wir noch länger Pause. Um genau zu sein 50 min. Danach ging es auch schon weiter gegen die 7b und dann gegen die 7d 1 und die 7d 2. Wenn man gewann bekame man 3 Punkte, bei Unentschieden 2 und bei einer Niederlage 1 Punkt. Am Ende gewannen wir (6D) mit 2,5 Punkten abstand zur 7A 2. Den dritten Platz belegte die 7D 1 mit 23,5 Punkten. Als die Fußballnacht dann vorbei war, räumten wir alle auf. Dann gingen wir nach Hause.

Blue Ocean – Prolog und Kapitel 1

PROLOG

Serfina schreckte auf. Schon wieder hatte sie einen Albtraum. Das hatte nichts gutes zu bedeuten! Schnell schwamm sie durch die dichten Algen zu Leila. Die Anführerin lag wie jeden Abend noch wach. Sie hatte viele Sorgen, denn am vorigen Abend war Nori mit Raven zu ihr und berichtete ihr das die junge Schülerin eine wahrscheinlich unheilbare Krankheit hatte.

Außerdem stand die Schildkrötenwanderung bevor.

Und dann auch noch Serfina…

1. Kapitel DIE MÖWE

Das Meer lag ruhig da als die Schildkröten durch das tief blaue Wassere glitten. Nun würden sie zu ihrer eigenen Geburtsstätte zurückkehren. Denn dort würden ihre Jungen schlüpfen. Mira war sehr aufgeregt denn das war ihre erste Wanderung. Sie schwamm die ganze Zeit um ihre Mutter Nori herum. „Reiß dich zusammen!“, meckerte Nori, „Du machst mich ja ganz kirre.“ Frech antwortete Mira: „Als ob du bei deiner ersten Wanderung nicht genauso nervös gewesen wärst.“ Die Anführerin kam hinzu und sagte: „Sie hat ganz recht. Du warst ihr früher insgesamt recht ähnlich.“ „Du musst es ja wissen Leila. Schließlich bist du meine Mutter.“, erwiderte Nori versöhnlich. Sie hatte keine Lust zu streiten. Sie schwammen weiter bis sie endlich an ihrem Heimatstrand vor sich sahen. Doch da lagen sie, die unerträglichen Seelöwen!!! Die hatten eines Tages die Eier der Anführerin zerquetscht. Leila erinnerte sich daran und schluchzte auf. Die Krieger beschlossen erst einmal die anderen Schildkröten nach unten zu bringen und dann die Gefahr auszukundschaften. Doch Tatta versteckte sich hinter den Kriegern und wollte sie begleiten. Niemand bemerkte es. Doch als sie gerade auf den Sand gespült worden war, stieß eine Möwe auf sie herab. „Mama! Hilfe! Mama rette mich ich habe solche Angst!“ Schnell brachen ein paar Krieger auf und schwammen der Möwe hinterher. Frista aber schwamm schnell zu Klara um sie über das Verschwinden ihrer Tochter zu informieren. Wie erwartet, fing Klara an zu weinen. Als die Krieger die der Möwe gefolgt waren, zurückkehrten und sie ohne Tatta kamen, brach sie völlig in sich zusammen. Lanto, einer der Krieger schlug vor: „Könnten wir nicht eine Wache unter dem Felsen mit dem Nest der Möwe aufstellen?“„Das ist eine gute Idee!“, sagte Leila. Sie klang sehr zuversichtlich. Wie gesagt so getan. Die Wache bestand aus 2 Schildkröten: Klara und Scookie. Klara weinte die ganze Nacht hindurch, und Tatta die tatsächlich im Nest der möwe lag wurde neugierig. Was macht da unten nur einen solchen Lärm? Vorsichtig beugte sie sich vor aber bevor sie es sich versah viel sie aus dem Nest und landete auf dem Kopf ihrer Mutter. „Tatta!“, rief sie aus, „ich bin so froh das du wieder bei mir bist!“

Julia (6B)

Detektiv Schnüffelnase mit dem interessanten Fall – Kapitel 1

„Es war vor ein paar Jahren an einer sehr gefährlichen Kreuzung. 92 Menschen sind plötzlich verschwunden.“, sagte Detektiv Schnüffelnase. Er sagte die ganze Zeit: „Wie kann das denn sein?“ Eines Tages ging Detektiv Schnüffelnase einkaufen und sah einen Mann, der plötzlich verschwand. Er konnte das nicht erklären wie der Mann plötzlich verschwand. Er glaubte das der Mann mit dem 92 verschwundenen Menschen etwas zu tun hat. Er ging sofort nach Hause und überlegte und überlegte. Ein paar Minuten später hörte Detektiv Schnüffelnase ein lautes Geräusch. Und er ging schnell in die Küche, denn dort kam das Geräusch her. Dann sah er den Mann der heute verschwand. Der Mann nahm Detektiv Schnüffelnase und verschwand mit dem Mann in die Zeit der Dinosaurier. Detektiv Schnüffelnase sagte: „Wo sind wir und wer bist du?“ „Ich bin Darktiger. Wir sind im Jahr 1598 und im schönen England.“, sagte Darktiger“. „Aber warum?“, fragte Detektiv Schnüffelnase.Denn ich möchte schon jetzt die Macht haben.“, sagte Darktiger. „Ich hätte verstanden wenn du ins Geburtsjahr von Jesus gereist wärst, aber nicht in das Jahr 1598.“, sagte Detektiv Schnüffelnase. „Warum trägst du einen Mantel?“, fragte Detektiv Schnüffelnase. Darauf antwortete Darktiger: „Ich trage diesen Mantel, weil ich eine sehr schwere Verletzung habe.“ „Warum hast du ein Tattoo?“, fragte Detektiv Schnüffelnase. „Ich finde ein Tattoo halt cool.“, sagte Darktiger. „Was ist das denn für ein Tattoo und wie sieht das überhaupt aus?“, fragte Detektiv Schnüffelnase. „Stopp, stopp, stopp, wie soll ich die ganzen Fragen auf einmal beantworten?“, sagte Darktiger. Detektiv Schnüffelnase erwiderte: „Ich möchte wissen, was du mit den 92 Menschen gemacht hast?“ „Warum denkst du, dass ich was damit zu tun habe?“, sagte Darktiger. Auf einmal sah Detektiv Schnüffelnase einen Menschen, der verschwand. Er sagte: Wohin verschwand der Mann?“ Darktiger sagte:Er kehrt in die Zukunft zurück um noch mehrere Menschen zu meinen Sklaven zu machen“. Jetzt kommt ein Zeitportal und Darktiger zieht Detektiv Schnüffel ins Zeitportal…

Fotsetzung folgt…

Kenan (5C)

Die Herkunft des Osterhasen

Unter Ostern versteht man meistens einen Hasen, der Ostereier bringt. Doch was hat dieser Hase mit Ostern zu tun? Diese Frage habe ich mir auch gestellt und recherchiert. Jetzt kann ich euch meine Ergebnisse vorstellen.

Der Hase ist das Tier der Fruchtbarkeit und Auferstehung. Jesus ist an Ostern auferstanden und da kommt der Hase als Tier der Auferstehung gerade richtig. Der Hase gilt in manchen Ländern auch als Frühlingsbote. Da Ostern auch im Frühling ist, finde ich, dass das passt. Früher wurde auch anstatt einem Osterlamm ein Hase geopfert. Der Osterhase wurde erst 1678 im deutschen Raum erwähnt.

Und was hat das jetzt mit dem Ei zu tun?

Eigentlich ist es gar kein Hase, der die Eier gebracht hat. Früher war es ein Kuckuck, ein Fuchs, ein Storch oder ein Ostervogel. Der Legende nach flogen die Vögel am Gründonnerstag nach Rom, holten dort die Ostereier ab und warfen sie an Ostern über Gärten ab. Dabei fielen sie meist in Verstecke. Die Kinder mussten sie dann suchen.

Konstantin (5A)

Skifreizeit der Klassen 6ab

Die Hinfahrt dauerte ca.10 Std. Wir durften die ganze Zeit Handy spielen. Ich war mit Emil, Constantin, Felix, Attila und noch einem Jungen auf einem Zimmer. Wir waren im schönen österreichischen Dorf Fieberbrunn. Am ersten Tag hatte ich noch nicht so viel Lust Ski zufahren. Eher gesagt ich hatte gar keine Lust. Doch in den nächsten Tagen hatte ich viel mehr Lust Ski zu fahren. Später hatten wir nämlich einen Skitrainer. Sein Name ist Bas. Er kommt aus den Niederlanden. Er zeigte uns wie man sicher Skifahren kann. Es gab auch neben den Skifahren andere guten Sachen. Wir durften bei dem Supermarkt Billa einkaufen. Wir fuhren von 22:00 Uhr bis 8:00 Uhr morgens zurück. Frau Tegethoff hat sogar einen kleinen 20-minütigen Film gemacht. Es war eine Zeit, die ich nie mehr vergessen werde.

Raphael (6A)

Die goldenen Klingen -Kapitel 6

Noch kurz bevor er ihn Ohnmacht fiel, merkte ich, dass es der selbe Mann mit den blauen Augen war, den er schon im Wald gesehen hatte. Tom wachte in einem spärlich beleuchtetem Raum auf. Er kannte diesen Raum. Es war der selbe Raum in dem er aufgewacht war, nachdem er den Mann im Wald getroffen hatte. Er wollte aufstehen, doch er konnte nicht. Plötzlich stand sein Körper von selbst auf. Sein Körper ging auf die Wand zu und strich darüber. Er sah sozusagen seine letzten 12 Stunden aus der Sicht von sich selbst, mit dem Unterschied, dass er genau wusste was passiert. Er sah, wie er mit dem Kopf voran einfach durch die Wand brach. Allerdings ging die Wand nicht kaputt. Sie schloss sich direkt hinter ihm wieder. Dann kam wieder der Mann mit dem Zauberhut und er ging mit ihm zu dem Raum wo er eingeschläfert wurde………………

Tom wachte auf und neben ihm saß der alte Mann.

Fortsezung folgt…

Yannik (5C)

Schummeltricks

Hallo Leute, heute habe ich etwas für euch, das ihr am besten NICHT nachmacht: DIE 4 BESTEN SCHUMMELTRICKS DER WELT!

1. Zieht euch einfach eine Netzstrumpfhose (oder eine durchsichtige) an und schreibt die Sachen, die ihr euch merken wollt auf ein Stück Papier. Legt dieses Stück dann auf euer Bein unter die Strumpfhose. Wenn ihr euch jetzt noch einen Rock anzieht, könnt ihr in Arbeiten und Tests immer wieder auf eure Notizen zurückgreifen. Und das Beste ist: Der Lehrer kann gar nicht fragen ob ihr mal den Rock hebt, da das ja Eindringen in die Privtsphäre wäre!

2. Nehmt eine Wasserflasche mit Plastikettiket und entfernt dieses. Euren Spickzettel könnt ihr jetzt ganz einfach auf der Rückseite des Ettikets befestigen und dieses fertige Präperat wieder an der Flasche befestigen und dann immer wieder etwas von dem Zettel ablesen. (Dieser Trick ist nichts für Leute, die die Flasche während der Arbeit nicht auf dem Tisch stehen haben dürfen)

3. ACHTUNG! DIESER TRICK IST NICHT DER SICHERSTE!!!!!!!!!!!!!!

Ihr nehmt euch einfach einen Stundenplan, schreibt in die Kästchen einfache Stichworte und schreibt in jedes 2. Kästchen ein Schulfach. Legt den Zettel irgendwo hin wo er nicht sonderlich auffällt und schon seid ihr fertig!

4. Man kan seine Formeln und Vokabeln mit Lebensmittelfarbe auf Esspapier schreiben und während der Arbeit langsam aufessen.

Julia (6B)