Im Land der Schatten – Kapitel 1

Wenn du zwischen deiner Familie und einem Volk, dass dich anbetet entscheiden müsstest, wen würdest du wählen?

                

Kapitel 1 

                                Wie alles begann…

,,Weißt du was heute passiert?“, fragte Scar. ,,Keine Ahnung.“, antwortete ich. ,,Ein Naturwunder.“, half sie mir auf die Sprünge. ,,Vielleicht scheint heute die geheimnisvolle Sonne, die alle roten Hühner ein goldenes Ei legen lässt. Die Küken schlüpfen dann innerhalb von einer Minute und sind dann goldene, unsterbliche Hühner?“ Scar schaute mich verständnislos an. Dann lachte sie los. ,,Elen!“, japste sie unter Tränen, ,,du solltest Clown werden!“,,Nee,“ erwiderte ich todernst, ,,ich will Modedesignerin werden.“ Scar musste bei meinem Gesichtsausdruck noch mehr lachen, und da konnte ich mich auch nicht mehr halten und prustete los. ,,Also,“,fragte sie mich, als wir uns wieder in Griff bekommen haben, ,,kommst du heute um 20 Uhr zu mir? Wir können ein Mondscheinpicknick bei einer Mondfinsternis machen. Mit meinem Teleskop und dem Fernglas von meinem Vater und natürlich mit Cookies und Kakao.“ Meine Güte! Scar war ja schon richtig ins Schwärmen geraten! ,,Scar,“, begann ich, ,,ich bin mir nicht sicher, ob meine Mum es mir erlaubt.“ ,,Elen, wir sind 14!“, schnaubte Scar. ,,Wenn sie es dir nicht erlaubt, komme ich höchstpersönlich bei euch vorbei.“ Ich lachte. Scar war irgendwie wirklich süß. ,,Also, einverstanden?“, fragte Scar. ,,Oder willst du gar nicht?“ Ich wurde rot. ,,Und weil du nicht willst, hast du gesagt, dass deine Mum es dir wahrscheinlich nicht erlaubt.“ Scar seufzte. Ich wurde noch röter. Und wurde auf einmal hart. Nein, das schuldete ich Scar. ,,Okay, ich komme mit.“ Ich seufzte. Und Scar strahlte. 

Diana, 6D

Advertisements

Wie der Sommer vorübergeht – Kapitel 4

Kapitel 4

Reden &  Versprechen 

Sie redeten, bis es 16:00 Uhr schlug, denn Lea und Ella konnten sich nur zu gut vorstellen, dass  ihre Eltern sich Sorgen machen würden, wenn sie zu lange weg bleiben würden. Deswegen verabschiedeten sich Lea und Ella von Charlie und versprachen, am nächsten Tag wiederzukommen. Sie hüpften vor Freude den Weg zurück, sie hatten eine neue Freundin gefunden. Sie rannten den Strand entlang und sahen, wie das Haus hinter der Klippe verschwand. Als sie Zuhause ankamen, redeten ihre Eltern mit einem Mann in Uniform (Anzug). „Wahrscheinlich so ein Geschäfts-Büro- Typ !“, sagte Lea. Ihre Eltern schienen sich keinerlei Sorgen zu machen. Also zogen sie ihre Schuhe aus und schmissen die Schuhe einfach in die Ecke. “Es gibt  ja eh noch keinen Schuhschrank, da kann man die Schuhe ruhig in die Ecke schmeißen!!!“, lachte Lea .“Gutes Argument, Schwesterherz!“, antwortete Ella. Sie rannten nach oben und fingen an, ihre Kartons auszuräumen und ihre Zimmer einzuräumen. Sie hatten sich in den Kopf gesetzt, bei Ikea noch Deko und andere Sachen zu kaufen. Ihre Eltern hatten eingewilligt, aber nur aus einem bestimmten Grund, und zwar taten  Herr und Frau Winkler ihren Töchtern diesen Gefallen nur, weil sie es mit dem Umzug es echt schwer hatten. Sie mussten schließlich alle ihre Freunde hinter sich lassen. Damit sie sich hier wohlfühlten, wollten sie ihren Töchtern diesen Wunsch erfüllen. 

Franziska 6b 

Das Sozialtraining

Jedes Jahr nehmen die 6. und 8. Klassen an einem Sozialtraining teil. Ich möchte euch jetzt mal darüber informieren, was man dort macht. Wenn du in Grundschule oder in die 5. Klasse gehst, dann hast du (wenn du keine älteren Geschwister hast) wahrscheinlich gar keine Ahnung, was ein Sozialtraining ist. Dann solltest du diesen Text bis zum Ende lesen! 

Das Sozialtraining handelt eigentlich im Großen und Ganzen davon, dass du selbstbewusster wirst, besser mit Konflikten umgehen kannst und dass du lernst wie Vertrauen aufbauen kannst. Man hat das Sozialtraining immer eine Doppelstunde lang und das drei mal insgesamt. Wir haben mit einer Vertrauensübung begonnen, die daraus bestand, dass wir uns zu zweier Teams zusammen getan haben und immer abwechselnd einen Stock hoch hielten und losließen der andere musste den herunterfallenden Stock auffangen. Das hatte den Sinn, dass man dem anderen vertrauen muss, dass er den Stock nicht auf dich drauf fallen lässt. Diese Übung haben wir in zwei unterschiedlichen Formaten durchgeführt. Einmal wurde der Stock waagerecht gehalten und ein mal senkrecht. Zu den Vertrauensübungen haben wir auch noch viele Befreiungsbewegungen gelernt. Wir haben gelernt, wie man sich befreit, wenn einen jemand mit einer Hand an einen oder zwei Armen festhält. Außerdem haben wir gelernt, wie man sich befreit, wenn einen einer mit zwei Händen am Arm festhält oder wenn man an der Kleidung vorne oder am Ärmel festgehalten wird. Man lernt  im Sozialtraining auch wie man selbstbewusster wird und nicht eingeschüchtert ist, wenn einer dich beleidigt. Überhaupt lernt man im Sozialtraining mit Beleidigungen umzugehen und auch die Körpersprache deiner Mitmenschen zu verstehen. Ich selbst denke über das Sozialtraining, dass es etwas ist, was jeder mal gebrauchen kann, denn jeder hat mal Streit oder Ähnliches.

Eva, 6d

DAS EICHHÖRNCHEN

Das Eichhörnchen ist ein sehr scheues Tier. Es kommt vor allem in Amerika, Asien und Europa vor. Manche Eichhörnchen sind auch eingewandert. Sie ernähren sich vor allem von Nüssen, in manchen Fällen auch von kleinen Tieren und Eiern. Eichhörnchen leben im Wald oder in Bäumen, wo sie ihre Nester bauen. Beim Klettern sind Eichhörnchen ziemlich flink und schnell. Ihre größten Feinde sind Greifvögel, Marder und wie bei allen Tieren der Mensch.

Friedrich 5d

Leo und der goldene Dolch – Kapitel 9

Später um etwa 10 Uhr überbrachte Leo dem Chef das Essen, der es wieder mit Genuss herunterschlang und anscheinend nichts bemerkte. Leo ging zu Bett. Am nächsten Morgen wachte er wieder mit dem Hahneskrähen auf. Leo dachte daran, ob das Gift gewirkt hatte. Und… Er ging in die Küche. Dort stand Hubert, stand dort mit Tränen in den Augen. Er sagte: „Du hast es geschafft. Du bist der König. Ich bin nicht mehr im Bann.“ „Ich will aber nicht der König sein“, unterbrach Leo ihn, „ich will zu meiner Mama. He vielleicht könnte man sagen das du der König bist und wenn du Hilfe brauchst, besuchst du mich wieder. Okay.“ „Genau so machen wir es!“, rief Hubert und hatte ganz vergessen leise zu sprechen. Hubert stand schon ihm Türrahmen, als Leo noch fragte: „Was ist eigentlich mit dem Chef passiert?“ „Aber das weißt du doch“, entgegnete Hubert, „ihm ist das Gleiche  wie dem König passiert. Er weiß nicht mehr, was er ist,  Maskulinum und Femininum oder sogar Neutrum. Er weiß es einfach nicht. Na ja. Er ist im Thronsaal.“ „Sag im noch mal Tschüss bevor wir das Paket mit ihm drin nach Sylt verschicken. Dort ist nämlich auch der König. Ist glaube ich irgendeine Kurinsel.“ „Super! So viele Informationen hätte ich nicht gebraucht, aber nun denn. Ich packe dann mal. Bis gleich. Du bringst mich doch nach Hause oder?“ „Aber natürlich. Du hast mich aus dem Bann geholt. Dafür bringe ich dich jetzt… äh gleich wieder nach Hause. Dann pack mal.“ Nach einer Viertelstunde, kam Leo mit der neusten Rewe – Tüte, die Hubert ihm gegeben hatte, aus seinem Zimmer. Hubert wartete schon auf ihn. Sie gingen zu der Stelle, wo Leo aus der Regentonne gefallen war. Hubert schnippte mit den Fingern. Sie wurden richtig schnell gezogen. Und standen nach wenigen Sekunden neben der Regentonne. Leo sah sich um und musste sich an das Dunkle gewöhnen. Dann erinnerte er sich daran, was Hubert gesagt hatte. Sie schlichen zum Zuhause von Leo und er kletterte durchs Fenster in sein Zimmer. Dann drehte er sich um und verabschiedete sich von Hubert. Nach einer Minute war er eingeschlafen. 

Am nächsten Morgen wachte er mit dem Gerufe von seiner Mutter auf. Leo rieb sich die Augen und blickte nach vorne. War vielleicht doch alles nur ein Traum???

Jana 5b

Buchempfehlung: Vorstadtkrokodile 2 ( von Sandra Schönbein, Neil Ennever und Christian Ditter )

Die coolste Bande ist zurück

Ihr könnt alle eure Eltern nach den Vorstadtkrokodilen fragen. Alle werden sie kennen und euch den Autor nennen. Vielleicht habt ihr das Buch ja selbst schon mal gelesen. Aber kennt ihr auch den zweiten Band? Nein? Naja deshalb schreibe ich diesen Text.

Als erstes müsst ihr euch daran gewöhnen, dass die Kinder jetzt so heißen wie im Film also ein bisschen anders. Aber man gewöhnt sich recht  schnell daran. Los geht’s mit dem zweiten Abenteuer der Vorstadtkrokodile!

Es beginnt damit, dass die Bande ein mögliches, neues Hauptquartier entdeckt. Es ist ein alter Stollen der damals zu der Firma von Ollis und Marias Eltern gehörte. Die Krokodile empfinden dies zusammen mit der ersten Liebe als ein super Start in die Sommerferien. Doch –wie kann es auch anders sein- sobald man denkt alles ist perfekt taucht ein Problem auf, die Firma von Ollis und Marias Eltern steht kurz vor der Pleite. Das bedeutet dass die Geschwister wegziehen müssen. Doch dann gäbe es auch für die anderen Krokodile keine Bandeweil, Olli die Bande ja gegründet hat. Doch zusammen mit Kais Cousine Jenny entdecken sie hinterlistige Machenschaften. Ist das vielleicht der Grund der plötzlichen Insolvenz? Gefährliche Beschattungen in der Firma, Lagebesprechungen im Hauptquartier und neben bei suchen Hannes und Kai noch einen Mann für Hannes Mutter per Internet.

Actionreiches Buch für begeisterte Leser.

Eva, 6d

Der Apostelblog

Auf dem Apostelblog schreiben Schüler und Schülerinnen freie Geschichten, Witze ,Rätsel …

Wie geht das ?

Man meldet sich einfach bei der AG Apostelblog an!

Der Apostelblog ist am Mittwoch in der neunten Stunde in B 106.

Zurzeit sind 18 Kinder  im Apostelblog.

Am Ende bekommt man eine Art  Note.

Die Noten sind folgende: 

  • mit besonderem Erfolg teilgenommen
  •  mit Erfolg teilgenommen
  • teilgenommen

Die Leitungen sind Frau Walbergs und Frau Kroesen .

Mir macht diese AG viel Spaß , weil man Texte schreibt und diese dann ins Internet gestellt werden .

Jonas , 6 E