Schülervertretung

Die SV vertritt die Schüler in so genannten SV-Sitzungen. Sie organisiert  z.B. die Karnevalssitzungen, die Sportnächte und vieles mehr. Außerdem gibt es zwei SV-Lehrer, die von den Schülern gewählt werden. Dieses Jahr sind es Herr Thomä und Frau Walbergs. Vor Veranstaltungen trifft die SV sich einmal pro Woche außerhalb der Schulzeit, aber auch manchmal in der Schulzeit. In der SV vertritt man die Interessen der Schüler und diskutiert über wichtige Themen. Das Material für die Veranstaltungen kauft ebenfalls die SV und dafür bezahlt ihr den SV-Euro. Wir sorgen auch für die Dekorationen und vieles mehr. Wenn ihr Vorschläge oder Ideen habt, wendet euch an uns. Schüler aus jeder Jahrgangsstufe können an den SV-Sitzungen teilnehmen. Ihr seid herzlich Willkommen in die SV zukommen. Wir freuen uns über jedes neue Mitglied. Wir würden uns freuen, wenn du kommen würdest.

Anna-Lena und Fee (6e)

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Ich weiß nicht, was ich machen soll!

Wie jeden Mittwoch. Ich sitze im Raum B106 unserer Schule. Neben mir sitzt Angelina und schreibt an ihrer Geschichte weiter. Heute ist Nora auch dabei, weil wir um 16.00 Uhr ein SV Treffen haben. Nora hilft Angelina ihre Geschichte weiter zu schreiben. Ich weiß aber einfach nicht, was ich machen soll! Ich habe überhaupt gar keinen Plan! Ich fange einfach an eine Überschrift zu schreiben. Und dann schreibe ich alles (!!!) auf, was gerade passiert. Gerade in dieser Sekunde sagt Angelina zu Nora: „Ich hab eine Idee!“. Ihr merkt, mir ist echt langweilig. Jetzt streiten sie sich darum ,ob es „Ich lief zu jedem Ofen und öffnete ihn.“ heißt oder „Ich lief zu jedem Ofen und öffnete sie.“

Ich weiß schon, wie die Stunde endet. Wir stellen unsere Stuhle hoch. Dann gehen Angelina und ich zur Tafel und streiten uns um den Schwamm. Wir finden es irgendwie ein cooles Gefühl mit dem Schwamm über die Tafel zu gehen. Das ist nicht so ein normaler Schwamm! Jeder der schon mal im B106 war, weiß welchen ich meine! Langsam sind wir echt so ein bisschen süchtig!

Wenn wir nicht die Tafel wischen, dann legen wir uns auf den Boden. Mittwoch ist der längste Tag für uns. Und heute haben wir auch noch ein SV Treffen!

Auf jeden Fall geht das eigentlich klar, weil Angelina und ich immer so richtig bekloppte Sachen machen! Gerade massakriert sie meiner Maus! Wir tanzen auf dem Flur Tango, solange bis Frau Walbergs kommt. Lustig ist es auch, wenn Angelina zu anderen geht und die Großschreibtaste drückt.

Gerade erzählt sie mir, dass sie bei ihrer Oma immer Nüsse mit einem Nussknacker geknackt hat.

Also in Wirklichkeit ist das nicht so. Wenn sie mir was erzählt ,dann ist das schon irgendwie zusammenhängend. Ich schreibe hier nur einzelne Sätze. Nochmal zu dem Tanzen auf dem Flur, jetzt haben wir uns auch eine eigene Choreografie ausgedacht! Angefangen hat es damit, dass uns auf der Chorfahrt total langweilig war! Wir hatten keine Lust Gesellschaftsspiele zu spielen.

Jetzt tanzen wir überall. Übrigens sind wir auch gut darin dumme Grimassen zu machen.

Raphael guckt uns dann immer an, als wären wir von einem anderen Stern.

Ist ja auch ein bisschen so…

Lotti 7D

Leo und der goldene Dolch – Kapitel 5

Kapitel 5

Leo blieb bis 12 Uhr nachts auf. Er schlich aus dem Schloss und auf den Hof. Er ging durch das Tor, durch das er auch gekommen war. Und plötzlich lag er auf dem Boden, konnte sich an nichts erinnern und konnte sich nicht bewegen. Er war müde und schlief ein. Als ihn eine Stimme weckte, die sich nach dem Chef anhörte. Er wachte auf und blickte dem Chef direkt in die Augen. Der Chef schnaubte und fragte ihn: „ Hattest du etwa vor wegzulaufen?“ „ Äh… ich bin wohl schlafgewandelt. Tut mir leid, wird nicht nochmal vorkommen. Hat ihnen das Essen gefallen?“ Der Chef schnaubte wieder und Leo kam es vor, als würde er unter einem Pferd liegen. Trotzdem antwortete er: „Ja, es war ganz gut. Es kommt nie wieder vor verstanden?“ Leo nickte. Der Chef stieg über ihn drüber und sagte: „Und geh jetzt in die Küche!“ Leo ging und schon verflog der nächste Tag. Wie schon so oft streifte Leo durch die dunklen Gänge und stieß an eine Tür, die er zuvor noch nie gesehen hatte. Er machte die Tür auf und erblickte etwas, das er auch noch nie gesehen hatte. Es war gruselig, aber Leo konnte bei dem wenigen Kerzenlicht trotzdem etwas sehen. Es war eine haarige Gestalt, die Haare reichten der Gestalt bis zur Hüfte, die Gestalt hatte braune Augenbrauen und wie auch der Chef hatte die Gestalt ein verschmitztes Lachen. Außerdem war er oder sie, wobei Leo eher glaubte, dass es ein männliches Wesen war, riesig. Er machte die Tür zu und starrte das Wesen beängstigt an. Das Wesen erwiderte den Blick, aber eher mitleidig. Leo überlegte sich, wie er es wohl schaffen könnte dort lebend wieder rauszukommen. Er ging wieder zur Tür und berührte gerade die Türklinke, als das Wesen grölte: „Nicht abhauen!“ „Und warum nicht?“,fragte Leo. Das Wesen antwortete: „Erst Geheimnis lösen.“ „Was für ein Geheimnis?“, fragte Leo. „Das Geheimnis vom goldenen Dolch. Soll ich es dir erzählen?“, fragte das Wesen. Leo war gespannt darauf, was jetzt kommen möge und sagte gespannt: „Los erzähl.“

Jana 5b

Casting für Karneval

Das Karnevals Casting am APG läuft folgendermaßen ab. Jede Klasse  sucht sich irgendein x-beliebiges Lied aus und führt dazu eine passende Choreo durch. Dann wird geprobt und als nächstes steht das erste Casting vor der Tür! Bei den Castings wird entschieden, ob man weiterkommt oder nicht!

Castings:

Es gibt insgesamt drei Castings. An Karneval führen dann alle Klassen auf, die weiter gekommen sind und einen guten Eindruck hinterlassen haben . Ich habe so gut wie alle angeschaut und fand bis her die 6b und die 5f am besten . Ich habe eine der Jury gefragt, wen sie am besten fand. Sie sagte, es sei schwer, weil alle so gut waren. Aber sie fand die 5b und die 5f am besten. Auf jeden Fall haben alle Klassen ihr Bestes gegeben, was ich auch gut fand und es war zu sehen, dass überall sehr viel Arbeit reingesteckt wurde. Auf jeden Fall waren alle sehr kreativ und haben viel ausprobiert.

Karneval:

Karneval am APG ist das beste Karneval, was ich in gesamten 11 Jahren erlebt habe!!! Erst wird das beste Kostüm aus der Klasse gewählt und dann später im Laufe des Tages wird das beste Kostüm der ganzen Schule gewählt. Dann führen mehrere Klassen aus der gesamten Schule ihre Choreos auf, um die Zuschauern zu begeistern, sodass sie von ihren Stühlen fallen. Es läuft Musik in der Aula und vor allem die Q1 und die Q2 feiern in der Aula . Es gab einen Lehrertanz, der etwas komisch war………, aber er war lustig und er hat für Stimmung gesorgt! In der kleinen Halle werden Kamelle ausgeteilt und auch da werden die Choreos vorgeführt. Es läuft auch Musik und alle Klassen tanzen und hüpfen, was das Zeug hält! Das APG feiert das beste Karneval !

Kölle Alaaf !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Franziska 5b

Plötzlich kam…

KAPITEL 1

Chicago, eine kleine Stadt östlich von New York. James, ein Junge, 11 Jahre alt, Zwillingsbruder Yosef, mit einer glücklichen Familie, noch…

Alles begann an einem gewittrigen Tag. „Mama, kann ich am Ceenst Wally mit Yosef Fußball spielen?“ „Ja, aber seid maximal um 07:00 Uhr wieder da! Denn das Essen ist ja gleich fertig!“„Ja, sind wir !“Dann machten sich James und Yosef auf den Weg. Sie spielten Elfmeterschießen und auf einmal…

…knarrte es. Yosef schaute auf das Haus Ceenst Wally. „Die Tür von Ceenst Wally steht auf!“ „James, wer ist da?“ „Keine Ahnung!“ „Ich schau mal nach…“

Wo Yosef an der Tür angekommen war, hörte man einen Schrei. James lief zu ihm. Und was er dann sah, ließ ihn zu Boden fallen lassen…ein Luftballon stand im Türrahmen. Plötzlich flog der Luftballon weg und man sah eine Gestalt, gräßlicher als jedes Biest, angsteinflössender als jedes Phänomen. Ein…

Vincent,5a

Angerempelt von der Liebe

Denn ich wurde angerempelt… und zwar von (wie könnte es anders sein?) Jonas!

Normalerweise würde demjenigen eine Standpauke halten, von wegen respektlos (oder so).

Doch bei ihm war ich nur überrascht, Schweiß lief über sein schön geformtes Gesicht. Er sah mich mit seinen wunderschönen Augen an, ich war wie gefangen. Auf einmal sprach er mich an, ich verstand kein Wort, ich war immer noch wie verträumt.  Fee zwickte mich in den Arm, ich drehte mich verwundert um. Sie nickte zu Jonas. Ich drehte mich wieder um und merkte, dass er mich etwas verlegen ansah. Ich wurde rot und fasste mir in die Haare, das tat ich sonst nie! (Keine Ahnung, was mit mir los war). Er fragte: „Geht es dir gut?“ „Ja“, antwortete ich leicht enttäuscht. Er sah sehr erleichtert aus, danach drehte er sich um und lief zu den Jungs zurück. Auf dem Weg drehte er sich um und schenkte mir ein Lächeln, was mir den Atem raubte. So wie in diesen kitschigen Liebesromanen, die in Mamas Regalen standen. Es klingelte zur nächsten Stunde, der dritten-vierten Stunde.

Als wir am Mittag Holländisch hatten war ich sehr überrascht, dass Jonas auch Holländisch hatte, ich war so überrascht, dass ich ganz hibbelig wurde. Die Stunde war wirklich die beste Stunde der Welt. (Obwohl Holländisch sowieso immer super war). Wir schrieben Wörter, die wir eine Woche vorher gelernt hatten, auf, zwar war ich letzte Woche die Beste darin, aber jetzt hatte ich nur noch Augen für Jonas. Ich war war noch nie so verliebt außer bei Loui und das war am Anfang der Ersten und dann hatte Juliette sich ihn geschnappt, ich merkte, dass sich mein Gesicht verfinsterte. Jonas sah mich verständnislos an. Ich lächelte schnell  und drehte mich schnell weg. Mir war es sehr peinlich, dass grade ich mich verliebt hatte,das passte nicht zu mir, ich war eher so der Kämpfertyp, es passte einfach nicht zu mir. Ich wollte nicht so sein wie Sahra, die so aussah wie eine gepuderte Bohne. Sie trug immer den neuste Mode und das waren Hosen. Warum Hosen? Ich war verfeindet mit Hosen, ich mochte es einfach nicht in irgendwelchen Röhren zu stecken! Also, wo war ich…ich fand es irgendwie komisch einem Jungen Tag und Nacht lang die ewige Liebe gestehen zu wollen.

 

Mathilda, 6D

Der Junge mit der Zauberhand – zweites Kapitel

Tom wachte bei sich im Bett auf. Als er aufstand, erinnerte er sich, was gestern Nacht geschehen war. Aber fangen wir erst einmal von vorne an. Tom ist ein ganz normaler Junge. Er lebt in einer kleinen Stadt kurz vor dem Wald. Er geht an eine normale Schule und hat normale Freunde. Doch er wusste, dass etwas mit ihm nicht normal ist. Als er nach unten ging, sah er seine Eltern. Er dachte, sie sollten nichts davon wissen, deshalb zog er sich einen Handschuh über. Tom ging in die Küche. Seine Mutter hatte ihm schon Frühstück gemacht. Sie sagte: „Nimm doch bitte den Handschuh ab“. Doch Tom sagte: „Mir ist aber so kalt“. Die Mutter dachte: „Na gut, aber morgen nimmt er den Handschuh ab.“

Jonathan 5c