Leo und der goldene Dolch – Kapitel 2

Nach ca.20 Sekunden war es vorbei und Leo fiel mit einem lautem Knall zu Boden. Er sah sich um er erblickte eine beeindruckende Burg. Leo stand auf und ging langsam auf die dunkelblaue Burg zu. Er betrachtete die roten Türme und stieg die ebenfalls rote Treppe hinauf. Ohne darauf geachtet zu haben, stand er im Hof der Burg. Plötzlich erkannte Leo eine Gestalt mit schwarzem Umhang. Er überlegte sich, wer das wohl sein könnte. Plötzlich fiel im ein ,dass er ja einer genauso großen Figur gefolgt war. Leo war ein bisschen mulmig, als die Gestalt auf ihn zu kam. Dieses Wesen kam immer näher und auf irgendeine Weise konnte Leo im Mondschein die Gestalt erkennen. Es war ein Mann mit einem verschmitztem Lächeln. Er sah recht grimmig aus. Dieser Mann hatte eine Narbe quer über die Stirn gezogen. Er trug einen langen schwarzen Mantel.  Der Mann kam mit schnellen Schritten auf Leo zu und sagte: „Mitkommen!“ Er kam mit. Leo folgte dem Mann und stand bald in einer großen Halle, wo eine sehr lange Tafel mit vielen Leckereien und Gerichten darauf war. Leo fragte: „Ist das alles für mich?“ „Natürlich nicht. Das ist alles für meinen Chef“, entgegnete der Mann. „Wie heißen sie eigentlich?“, fragte Leo weiter. „Ich heiße Hubert. Du nennst mich aber Spion 1. Verstanden?“ „Habe verstanden.“ „Okay. Wir warten hier auf den Chef. Du darfst ihn auf keinen Fall duzen Aber du weist das ja, du hast mich ja auch gesiezt. Sei jetzt leise der Chef kommt.“ Mit schnellen Schritten kam der Chef auf Leo zu. Der Chef setzte sich auf den Thron. Und genoss sein Essen.

Jana 5b

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Die Kennenlernfahrt

Am ersten Tag morgens haben wir uns an der Jahnwiese auf dem Parkplatz getroffen. Als wir uns alle gesammelt haben, sind wir losgefahren. Als wir angekommen sind, haben wir unsere Betten bezogen. Am Abend gab es eine Disco.

In der Disco war es sehr cool. Das war die beste Disco, in der ich jemals war. Wir hatten Gruppen, in denen wir immer etwas besprochen haben, z.B. haben wir besprochen, wann wir uns für irgendetwas in der Gruppe treffen. Wir haben mit unserer Klasse ein Mörderspiel gespielt, das bis Mittwoch ging. Am nächsten Tag haben wir ein Training mit einer Frau gemacht. Da haben wir Aufgaben gemacht, bei denen wir als Team zusammen arbeiten mussten. Diese Aufgaben waren sehr lustig. Wir haben geübt, wie man sich begrüßen kann. Das war sehr sehr cool.

Am Ende haben wir Ballons gefüllt, wo Wasser drinnen war. Wir haben den Ballon mit Schnüren, Tesafilm und Strohhalmen befestigt. Am Abend haben wir einen Test gemacht, ob unser Ballon aus 2 Meter Höhe hält. Als wir den Ballon aus zwei Metern Höhe fallengelassen haben, hielt der Ballon es aus.

Am Abend haben wir eine kleine Nachtwanderung gemacht. Wir sind in einen Wald gegangen, da sind wir eine Weile im Dunkeln gegangen.  Zwischendurch haben auch die Lehrer(innen) uns erschreckt und alle haben dann durch die Gegend geschrien. Nach der Nachtwanderung, als wir schlafen gehen mussten, hatte einer von meinem Zimmer Heimweh. Dann haben wir die Betten ran geschoben und haben dann so geschlafen.

Morgens haben wir nach dem Frühstück unsere Zimmer geräumt und die Koffer in die Disco gebracht. Danach haben wir eine Wanderung unternommen. Wir sind zu einem Fluss gefahren und haben eine Pause gemacht. Da gab es ein Spielplatz und wir haben dort gespielt. Nach der Pause sind wir wieder zurückgegangen. Nach der Wanderung haben wir auf dem Bus gewartet. Auf der Rückfahrt haben wir uns alle gefreut unsere Eltern zu sehen. Als wir angekommen sind, haben wir unsere Koffer abgeholt und sind zu unseren Eltern gegangen.

Das war die beste Klassenfahrt!

Joseph  5B

   RÄTSELLÖSUNGEN

 

1.Sonnenfinsternis

2.Die Proteinketten werden auseinandergerissen und sie finden sich wieder zusammen gleichzeitig

kommen Luftbläschen rein.

3. Sklave,hallo,

4. 7,5 Milliarden Menschen

5.Angela Merkel,CDU

6.Ca.82 000 000

7.Tagesschau

8. K.I.K.A

9. Zweites Deutsches Fernsehen

10. Arbeitsgemeinschaft Rundfunkanstalten Deutschland

11.Ca. 80 000

12.44 Gondeln

13.2009

14.Rügen

15.Tirschen

16. 3,5 Milliarden Menschen

17. Angela Merkel

18.Christliche Demokratische Union

19.1939-1945

20.1914-1918

21.ca.4 Mrd.

22. Mehr als 200

23.Colonia Claudia Ara Agrippinensium

Verantwortung übernehmen

Sicherlich haben deine Eltern dir schon oft gesagt, dass du Verantwortung übernehmen sollst.

Jetzt möchte ich dir eine Geschichte erzählen über Verantwortung. Dann kannst erkennen, dass Verantwortung im Leben hilft Fortschritte  zu machen. Und zu einer guten Gemeinschaft  zu werden.

Eines Tages kommt Emma in die Klasse. Überall liegen Hausaufgaben-Arbeitsblätter und die  Verpackungen von Süßigkeiten. Emma ist traurig. Schon so oft hat sie ihrer Klasse der 5a gesagt,dass man wie zuhause auch in der Klasse Verantwortung übernehmen muss. Aber als sie dies  sagte, lachten nur alle ,,Du bist ja voll die Streberin!!!“. Selbst Emmas Freunde lachten sie aus. Emma wurde immer trauriger, weil sie jetzt gar keinen mehr hatte der zu ihr hielt. So konnte es doch nicht weiter gehen!!! Am nächsten Tag ging sie zur Frau Winter der Vertrauens Lehrerin. Sie redete mit ihr über all ihre Probleme. Aber Frau Winter verstand sie einfach nicht. Sie meinte:,,Also wirklich, es gibt Kinder, die haben viel größere Probleme als du.“ . ,, Wenn die wüssten, wie wichtig Verantwortung ist!!“, dachte sich Emma. Sie beschloss es auf eigene Faust zu übernehmen. Am nächsten Tag kam sie nachmittags in die Schule und putzte die ganze Klasse so wie sie es lange nicht mehr erlebt hatte!!! und sie schrieb an die Tafel:,, VERANTWORTUNG, jetzt seht ihr, dass es viel schöner ist, wenn….“.  Am nächsten Tag kamen sich alle bei Emma entschuldigen.

Jetzt seht ihr wie hilfreich Verantwortung ist.

Felicia 5e

Three Lions – Eine Sims 3/4 Geschichte – Kapitel 3

Ben fühlte sich wohl Zuhause, bei Ian, Amit und Thomas. Draußen war er noch nie. Deswegen war er nervös. Ian hatte frei und ging zu seinem Sohn. Er brachte Ben das Laufen und das Sprechen bei.Ben freute sich dass er beides konnte. Ian nahm Ben hoch. Ben wusste nicht wohin Ian ging.„Aber bitte nicht durch das große verschlossene Ding“, dachte Ben doch er konnte es nicht aufhalten. Ian ging mit Ben zu dem Park gegenüber von deren Haus. Ben fand das erschreckend und erstaunend zugleich. Es war das erste mal, dass Ben draußen war. Ben traf noch jemanden in seinem Alter: Kristin. Kristins Familie wollte umziehen. Ben fragte Thomas, Amit und Ian ob sie umziehen könnten. Den dreien stand nichts dazu im Wege. Sie zogen in die Sims 4 Stadt Willow Creek, direkt neben Kristins Familie. Ben wav überglücklich. Doch etwas anderes nahte auch noch… Etwas sehr Wichtiges……..

Raphael (7A)

Kennenlernklassenfahrt

Die Klassenfahrt war toll  jeden Tag Programm von 9:30 bis 6.30 abends .  Egal was für Wetter, wir waren so gut wie immer draußen! Hauptsächlich Teamarbeit im Motto (Kenneinlernklassen). Auch wenn  man mal gegen eine andere Klasse oder gegen die Freunde spielen musste, es hat immer Spaß gemacht. Die Tutoren waren als Hilfe da. Diese Gelegenheit einander kennen zu lernen haben alle Klassen genutzt, um sich kennenzulernen. Es wurden viele Freundschaften in der alten Schule gelassen und bei diesen vergangenen 2 Monaten und bei dieser Klassenfahrt wurden sehr viele neue Freundschaften aufgebaut. Das Essen war viel und damit auch ausreichend für alle 180 Kinder, alle 12 Lehrer und alle 20 Tutoren! Alle mussten ihre eigenen Teller und Besteck wegbringen, genauso wie selber die Betten beziehen oder Ordnung im Zimmer halten und Streitereien vermeiden. Ein Schritt weiter in Sachen Haushalt . Eine Nachtwanderung durfte natürlich auch nicht fehlen! Die Tutoren haben uns erschreckt und alle Mädchen haben gekreischt! Der perfekte Abschluss eine Klassenfahrt!

Franziska

Der Abschied

KURZE INFO : Ich werde in dieser Geschichte keine echten Namen nennen!

Ich heiße Gwen und habe eine Katze. Besser gesagt, ich hatte eine Katze. Bis zu diesem Zeitpunkt war alles normal. Fast alles. Alles war wie immer, außer dass ich mir irgendwann sehr oft die Augen jucken musste. Ich dachte, dass ich möglicherweise eine leichte Pollenallergie habe. Das habe ich meinem Vater gesagt und er hat gesagt, dass ich vielleicht auch gegen meine Katze allergisch bin. Das wollte ich nicht glauben und wollte einen Test machen. Ich bin duschen gegangen und habe danach mit meiner Katze gekuschelt. Leider hat dieser Test ergeben, dass ich tatsächlich gegen meine Katze allergisch bin! Ich habe ganz viel geweint und bin tagelang nicht in die Schule gegangen. Mein Vater wollte das noch ärztlich testen lassen und das haben wir dann auch gemacht. Leider hat auch der Arzt gesagt, dass ich gegen Katzenhaare allergisch bin. Blöderweise hieß das, dass meine Katze so schnell wie möglich weg musste. Also haben wir uns auf die Suche gemacht, nach jemandem der  unsere Katze nimmt. Zuerst hatten wir eine sehr nette alte Dame, die sich aber leider nicht mehr bei uns gemeldet hat. Dann hatten wir ein junges Ehepaar die von Beruf Ärzte  sind. Wir hatten  noch die ganzen Sachen von der Katze (Katzenklo ect.), das war auch auch gut für das Ehepaar Jens und Annika, denn sie hatten das alles noch nicht. Der Tag an dem das Ehepaar kam, war ein sonniger Tag. Mein Vater und ich haben um halb sechs versucht meine Katze in den Transportkäfig zubekommen, haben es aber nicht geschafft weil meine Katze sich zu sehr gesträubt hat. Dann kamen Jens und Annika. Jens hat sie mit einem Mal in den Transportkäfig bekommen, was mich wiederum traurig machte, weil sie dann ja auch schneller weg war.

Wir haben Jens und Annika alle Sachen von unserer Katze gegeben, damit sie nichts kaufen müssen. Dann sind sie in ihr Auto gestiegen. Und haben meine Katze mitgenommen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich es durchgehalten. Aber als sie dann eingestiegen und weggefahren sind, konnte ich die Tränen nicht mehr zurück halten. Ich bin in mein Zimmer gerannt und habe mich in mein Bett gelegt. Ich habe dreieinhalb Stunden geweint. Mein Vater ist in mein Zimmer gekommen, um nach mir zu sehen. Aber ich wollte niemanden sehen. Ich habe zwei Tage nichts gegessen und bin nicht aus meinem Bett gekommen.

Das war meine Geschichte. Ich hoffe, sie hat euch gefallen.