App „Bli Bla Blub“

Man kann mit unserer App Fotos und Videos aufnehmen und lustige Filter verwenden. Außerdem kannst du auch kostenlos einen Blog erstellen und Fotos, Videos und Texte posten. Zusätzlich kanst du auch Seiten von anderen Bloggern besuchen und bewerten. (Kommentieren und Liken)

Du kannst auch Nachrichten, Fotos und sogar Sprachnachrichten verschicken. Das Beste ist, man kann keine Screenshots machen, bzw. die Bilder anderer herunterladen. Du kannst auch eigene Hosen, T-Shirts, Socken, Kissen und Bettbezüge designen und bestellen. Und schon nach 1-2 Tagen wird es dir geliefert.

Julia und Ananya (6B)

Lifehacks

1. Lege nach dem Sportunterricht Teebeutel in deine Sportschuhe, um Stinkschuhe zu vermeiden.

2. Legomännchen können Kabel festhalten, um zu vermeiden, dass sie wegrutschen.

3. Stülpe eine Strumpfhose über den Staubsauger, wenn du einen kleinen Gegenstand verloren hast dann kannst du den Gegenstand aufsaugen und kannst ihn ganz leicht von der Strumpfhose entfernen.

4. Befestige Büroklammern mit bunten Schleifen an deinen Schulheften. Das ist nicht nur schön sondern du erkennst auch von oben welches Heft zu welchem Fach gehört.

5. Schneide ein Loch, welches so groß ist wie dein Handy, in eine leere Klopapierrolle, denn wenn du jetzt dein Handy, auf dem Musik läuft, dort hinein stellst, ertönt die Musik schöner, lauter und klarer.

6. Trinke morgens viel Wasser, denn dann wirst du wacher in den Tag starten und wirst nicht so schnell krank.

7. Lackiere deine Schlüssel mit Nagelack. Dann weißt du welcher Schlüssel welcher ist.

8. Um die Erdbeeren zu „entgrünen“ stecke einen Strohhalm durch die Erdbeere.

9. Wickle draht um dein Ladekabel, denn das verhindert, das es kaputt geht.

10. Klappe das Ende des Klebebands einmal um, damit du das Ende wiederfindest.

Julia und Ananya (6B)

Das Bootsunglück – Kapitel 3

Am nächsten Tag passierte nicht mehr viel. Carmen kam nur am Nachmittag und wir gingen einen Cocktail trinken. Danach schwamm ich ausgiebig im Pool. Als ich mich wieder umzog dachte ich an Ron. In letzter Zeit kam er mir irgendwie seltsam vor. Er arbeitete in letzter Zeit immer so lustlos. „Ron, warum bist du in letzter Zeit so seltsam?“, fragte ich ihn. Er ging einfach weg, ohne mir zu antworten. Ich wachte ungefähr um 3 Uhr auf. Ich hörte Stimmen. Eine Männerstimme und eine weibliche. Ich rannte los. Mein Ziel war es, zu den Stimmen zu kommen.

Eine halbe Ewigkeit später…

Ich sah Ron. Er krümmte sich am Boden, während die Frau, die letztens weggelaufen war, über Bord sprang. Ron schrie: „Ich will nicht meine Schwester verlieren. Lebe wohl mein fresher Mitarbeiter.“ Er sprang ihr nach.

Diesmal guckte ich ganz genau nach unten zu ihm und sah diesmal, das da ein orangenes U-Boot war. Vielleicht ist der Mann ja auch ins U-Boot geschwommen. Plötzlich ergab alles einen Sinn und wenn ich nicht völlig verblödet war, passierte hier auf dem Boot bald etwas sehr, sehr schlimmes. Ich rannte sofort zu Carmens Koje. Plötzlich gab es einen Knall: Danach schrie eine Stimme durch ein Megafon: „ACHTUNG ACHTUNG! WIR SIND SOEBEN GEGEN EINE EISBERG GEFAHREN! SPRINGT IN DIE RETTUNGSBOOTE!“ Es brach überall Panik aus. Aus dem Augenwinkel sah ich wieder etwas Orangenes. Dann ging es ganz schnell:

Ich rannte zu dem Heck. Auf dem Weg sah ich Carmen, zog sie mit und rannte weiter. Langsam kippte das Boot schon. Wir schafften es zum Heck und sprangen. Carmen zögerte kurz, sprang dann aber kurz danach auch. Wir beide tauchten unter zum U-Boot. Komischer Weise erwarteten sie uns schon. „Was ist hier passiert? Wieso hast du Ron und du … (ich wusste den Namen von dem Mann gar nicht) vorhergesehen das das Boot kentert?“fragte ich verdattert. Ron antwortete: „Der Mann ist mein Vater. Er hat mir gesagt, dass die Route genau hier rüber läuft.“

ENDE

Samuel (6D)

Bouldern und Klettern: DIE UNTERSCHIEDE!

Bouldern ist eine Art des Kletterns. Die einzigen Unterschiede sind :

1. Beim Klettern klettert man mit Seil und beim Bouldern nicht.

2. Beim Klettern trägt man einen Gürtel an dem man Sachen befestigt, den gibt es beim Bouldern auch nicht.

3. Helme trägt mein beim Bouldern nicht und beim Klettern schon.

4. Da mann beim Bouldern keine Sicherungssachen benutzt, klettert man auch nicht so hoch. Beim Bouldern kommt es eher darauf an mit viel Kraft eine kleine, schwierige Kletterrute zu schaffen.

Social Media Umfrage der 6. Klassen

Wir haben fast alle Schüler der 6. Klassen befragt, welche Social Media Plattformen sie auf ihrem Smartphone haben. Das ist dabei herausgekommen:

Wir haben gefragt, ob sie Snapchat, Musical.ly, YouTube, Instagram, Twitter, Facebook, WhatsApp haben.

 

Thema Mädchen Jungen
Snapchat 33 15
Musical.ly 41 13
Instagram 15 11
Twitter 0 5
Facebook 0 3
Whatsapp 58 45
Youtube 49 35

Teilgenommen: 119 Schüler

Nicht Teilgenommen: 19 Schüler

Die goldenen Klingen – 4. Kapitel

Als Tom aufwachte hatte er einen, von Gedanken überfluteten Kopf. Innerlich raste er. Was war geschehen? Wo war er? Wer war der alte Mann, und war er immer noch da? Auf diese Fragen suchte Tom Antworten. Er war in einem spärlich beleuchtetem Raum. Neben ihm stand ein dreibeiniger Hocker und ein schäbiges Klavier. Alles sah aus, als wäre es schon sehr oft benutzt worden. Tom stand auf und schaute sich das ganze Zimmer an. Irgendetwas war an ihm besonders. In diesem Moment bemerkte er es. Der Raum hatte keine Tür. Überall waren Wände. Tom ging zu einer hin und strich mit seinem Finger den Staub weg. Doch dort war nichts. Er bekam Panik und schaute sich das Zimmer genau an. Ein Stück der Wand links neben dem Klavier erregte Toms Aufmerksamkeit. Er ging langsam auf sie zu, wurde immer schneller, bis er schließlich auf die Wand zusprintete. Und DANN…

Die goldenen Klingen – 3. Kapitel

Rückblende der letzten 2 Kapitel:

Der vierzehnjährige Tom träumt etwas von einer Gestalt, die in einem ihm irgendwie bekannten Wald etwas mit dem Verließ der Klingen zu tun hat. Als er aufwacht, kann er sich an fast nichts mehr erinnern. Nachdem er in den Nachrichten schon wieder was von einem Wald gehört hatte, ging er mitten in der Nacht in den Wald, der in der Nähe seines Hauses lag.

PLÖTZLICH…

Plötzlich knarrte hinter Tom ein dicker, mit Moos bewachsener Baum und er drehte sich erschrocken um.

Ein dunkler Schatten am Baum verriet Tom, dass er nicht allein war. Tom duckte sich und sprintete so leise wie möglich weiter. Die Gestalt verfolgte ihn und plötzlich dachte Tom sich dass dass ja auch seine Mutter sein könnte. Er blieb stehen und wartete bis der Schatten am nächsten Baum war und dann hechtete er auf den Baum und schaute dahinter. Dort stand allerdings nicht seine Mutter. Dort stand ein buckliger alter Mann mit einem Spitzhut auf dem Kopf und einem Holzstab in der Hand. Genau in dem Moment wo Tom den Mann ansprechen wollte, hob der Typ seinen Stock und ließ ihn auf Toms Schädel hinuntersausen. Tom sah nur noch zwei blaue Augen, die ihn interessiert musterten, dann wurde ihm schwarz vor Augen.