Eine Kreuzfahrt ins Verderben – Prolog

„Er war es !“,  sagte der Mann mit dem blauen Bowler, welcher einen komischen Schatten auf den Boden warf und zeigte dabei auf einen Mann mit einem gelben Mantel, der noch lustiger war, dar der Schatten so aussah, als ob der Herr ein Kleid trug. „Nein!“, sagte William. Sein Vater schaute ihn verdutzt an. „Woher willst DU das denn wissen?“ sagte er mit einer tiefen Stimme die sehr beruhigend, aber trotzdem entschlossen klang. „Außerdem kann ER“ er zeigte auf einen Mann mit einem Verband und einen Gips im Rollstuhl auf den mehrere gute Besserungsgrüße geschrieben worden waren. „es nicht gewesen sein, weil er seit 3 Monaten mit einem gebrochenen Bein im Rollstuhl sitzt. Aber ich weiß“ Nun redet er wieder mit dem Mann mit dem komischen Bowler „Herr lieber Polizeipräsident, das es der Gärtner…..“ nun wurde er ganz schläfrig und fiel auf einen Sessel der Kackbraun und leicht befleckt war in welchem er dann sofort eingeschlafen ist. „ Was mein Vater sagen wollte“, erwiderte William hektisch und leicht aufgeregt„ habe ich vollkommen recht.“ „ So sehr ich deine Meinung auch schätze, lieber William.“ sagte der Polizeipräsident, der währenddessen seinen blauen Bowler in die Hand nahm „kann das leider unmöglich sein! Wir hatten uns doch geeinigt, das nur ein sportlicher Mann auf die Dachbalken und durchs Fenster klettern konnte. Aber der liebe Herr Casper sitzt ,wie sie schon gesagt haben, seit 3 Monaten im Rollstuhl.“ Zu der Zeit, als der Präsident sprach, schaute William nachdenklich hoch, und überdachte seine Verdächtigung nochmals. Anscheinend, schien der noch immer schlafende Arthur ihn kein bisschen zu stören. „Aber Chef,“, sagte ein ängstlicher Beamte „ Herr Casper ist doch Olympiasieger!“ facepalm.  „Olympiasieger oder nicht, aus dem Rollstuhl kann er sich nicht zaubern“ erwiderte der Chef wütend und leicht ironisch. „Aber er kann seine Arzt Unterlagen fälschen“ sagte William. „Was willst du damit sagen?“, sagte der Polizeipräsident wieder, legte sich den Bowler ins Gesicht und tat so, als ob er Micheal Jackson wäre. „Hören sie, ICH HABE MEINE FRAU NICHT UMGEBRACHT!!!“, sagte Herr Casper doch niemand schien ihm zu zuhören. „Er kann seit einem Monat wieder laufen. Er kam also in das Zimmer, hat Frau Casper erstochen, kletterte auf die Dachbalken und aus dem Fenster, schloss dieses auch. Er hat dem Gärtner bescheid gegeben, das er zu der Zeit schläft und erschaffte sich dadurch ein Wasserfestes Alibi.“ „Stimmt“ Gab Herr Casper mit leiser Stimme zu „ Und dadurch, dass ich den Gärtner gebeten habe, meiner Frau ein Glas Wasser zu geben, wurde er beschuldigt:“ Nun schien jeder aufmerksam zu sein. „Doch warum?“, fragte der Beamte. „Ganz einfach. Er wollte das Geld ihrer Lebensversicherung.“ „Und woher wussten sie das?“ erwiderte der Polizeipräsident. „Nur einer hat den Schlüssel von der Tür! Das hat mir der Gärtner gesagt. Und dieser jenige ist Herr Casper. Da der Raum abgeschlossen war, als die Leiche gefunden wurde, ist dies die einzig plausible Möglichkeit.“

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Leo und der goldene Dolch – Kapitel 1

Der 10 jährige Leo saß in seinem schön gestalteten Zimmer. Er las gerade das Buch Harry Potter als seine Mutter herein stürmte und ihn bat ihr in der Küche zu helfen. Auf Wunsch der Mutter kam Leo mit in die Küche. Schnell räumte er die Spülmaschine ein. Als er in seinem Zimmer angelangt war, ergriff Leo sein Buch. Schnell war es schon neun Uhr und er kroch in sein Bett.

Ungefähr 10 Minuten später schlief er tief und fest. Mitten in der Nacht schreckte er aus seinem Schlaf. Leo knipste das Licht an und suchte nach dem, was in geweckt hat. Aber er fand nichts. Doch da war was. Ein Geräusch. Er stand auf und ging zum geöffnetem Fenster. Leo sah mit angestrengten Augen in die Dunkelheit. Sein Blick blieb an einer etwa 1,80m großen Gestalt kleben. Leo kletterte aus dem Fenster im ersten Stock und lief so leise wie möglich in den Garten.

Erst als er draußen war viel ihm auf dass der Mann weg war. Leo ging mit schnellen Schritten auf den Standpunkt zu wo er die Gestalt zuletzt gesehen hat. Doch plötzlich prallte er gegen die alte Linde. Eine Minute später hörte er wieder dieses Geräusch. Er dachte über das Geräusch nach.

Doch da schwirrte es in seinen Kopf hinein. Es waren Schritte. Leo folgte den Schritten. Bis er vor einer Regentonne anhielt. Denn dort endeten die Schritte. Leo grübelte darüber nach wo die Gestalt wohl hingegangen ist. Als in Sekundenschnelle eine Hand aus der Regentonne kam und Leo in die Regentonne zog.

Jana 5b

Der Junge mit der Zauberhand – Erstes Kapitel

Es war ein stürmischer Herbsttag, an dem der Junge namens Tom mit seinen Freunden nach der Schule Verstecken spielt. Plötzlich fiel er in eine tiefe Grube und landete ganz sanft. Als er sich umguckte, sah er eine Tür. Auf einmal ging die Tür wie von Geisterhand auf. Es gab einen schwachen Lichtstrahl am Ende des Tunnels. Er ging immer weiter mit großer Angst. Es war Todstille, aber plötzlich hörte er einen gellenden Schrei. Er gruselte sich zu Tode,  aber ab diesen Moment wusste er, dass etwas mit ihm passiert ist. Endlich kam er bis zum Ende des Tunnels und er sah eine blau schimmernde Münze, doch da ist etwas passiert, er konnte sich nicht mehr bewegen und er sah dunkle Schatten. Es kam ihm so vor wie endlose Minuten aber er konnte sich nach ein paar Minuten, die ihm wie Stunden vorkommen wieder bewegen. Er sah eine hellen Münze. Er hatte ein Gefühl, dass er die Münze berühren musste. Er berührte die Münze und wurde ganz plötzlich ohnmächtig.

Jonathan

Das Kaugummi und die Fleischwurst

Ein Mann saß in der Bahn. Wir kannten ihn alle. Wir sahen ihn jeden Morgen in der Bahn. Er hieß Helmut. Er mochte uns. Und wir mochten ihn. Als, wie jeden Morgen sein Handy klingelte, warteten wir alle darauf, dass seine Frau sagt: “Helmut! Vergiss nicht einen Kaugummi zu essen. Sonst hast du wieder den ganzen Tag Mundgeruch.“ Aber dieser Tag war ein ganz besonderer Tag. Es war nicht seine Frau, die ihn erinnerte ein Kaugummi zu essen, sondern es war ein Wecker der ihn erinnerte.

Heute hatte seine Frau frei. Sie konnte länger schlafen als sonst. Eigentlich steht sie um diese Uhrzeit schon bei Edeka hinter der Wursttheke und schenkt kleinen süßen Kinder eine überaus leckere Scheibe Fleischwurst. Solang bis es keine mehr gab und der Chef sie anmeckert, weil die Kunden unzufrieden waren. Sie waren unzufrieden, weil es keine Fleischwurst mehr gab. Natürlich waren das nur die Kunden ohne Kinder oder Enkelkinder.

Wir mochten auch die Frau. Ihr Name war Gerlinde. Wir alle gingen dort mit unseren Müttern einkaufen weil wir dann natürlich immer Fleischwurst bekamen. Unsere Mütter nutzten das immer aus. Wir konnten ja, wenn wir eh mitkommen auch helfen die Taschen zu tragen. Uns hat das nicht gestört, denn wir hatten ja die Fleischwurst.

Wir alle mochten dieses alte Pärchen.

Von Lotti 7D.

Faultiere

  • Leben meistens im Regenwald (Dschungel)
  • Essen am liebsten Möhren, Salat, Blätter
  • Ihre Fressfeinde sind: Pumas,Greifvögel, Schlangen und Löwen 
  • Sie werden 20CM.-1M groß
  • Es Gab Vorfahren von den  Faultieren, die schon in der Eiszeit lebten
  • Faultiere leben  auf Bäumen 
  • Nur einmal in  der Woche gehen sie vom Baum: Wenn sie Auf Toilette müssen, nennt man das den Klogang.

Robert  5a

Lehrerinterview – Frau Walbergs

Name:    Linda Walbergs

Hobbys:    Literatur, Musik hören, auf Konzerte gehen, kochen und reden.

Wie lange unterrichten Sie schon an dieser Schule?    Dreieinhalb Jahre.

Welches Fächer unterrichten Sie?    Deutsch und Spanisch.

Welches Fach unterrichten Sie am liebsten?    Beide gleich gerne.

Sind Sie Klassenlehrer/in? Ja, von der 5D.

Als Sie Schüler/in waren was war da ihr Lieblingsfach?    Deutsch.

Wieso wollten Sie Lehre/in werden?    Ich mag die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und ich mag meine Fächer.

Wieso haben Sie sich beim APG beworben?    Es wurde eine Vertretungsstelle frei und danach habe ich eine feste Stelle bekommen.

Auf was für einer weiterführende Schule waren Sie?    Auf einem Gymnasium in Mönchengladbach.