Ein englisches Theaterstück – „Honesty“

Am 3.7.2019 wurde in der Aula des Apostelgymnasiums ein englisches Theaterstück aufgeführt. Zugucken durften aber nur die fünften und sechsten Klassen.

Am Anfang des Theaterstücks hat eine Mutter ihre Kinder Tim und Any zum Einkaufen geschickt, um Tomatenketchup, Kaugummi und ein Magazin zu kaufen.

Dann sind sie ins Publikum gegangen und haben sich die Sachen aus dem Publikum geholt.

Plötzlich sahen sie einem Dieb, der einer alten Dame ihre Tasche klaute. Sie verfolgten den Dieb bis zu seinem Haus nach London. Aber in der Bahn mussten sie schwarz fahren und wurden erwischt.

Als sie am Haus des Diebes waren, klingelte Tim und Any schmierte sich das Ketchup auf den Bauch und tat so, als würde sie bluten, dann rief der Dieb den Krankenwagen, aber Tim tat so, als wäre er der Rettungsdienst und holte die Tasche aus dem Haus. Das sah der Dieb aber und plötzlich kam die Polizei. Dann fuhr die Polizei die Kinder nach Hause, weil sie keine Bahntickets hatten.

Zuhause wurde alles der Mutter erklärt.

Dann verbeugten sich die Schauspieler.

 

von Leo, 5d

Freddy Mercury

Freddy Mercury ist am 5. September 1946 als Farrokh Bulsara in Sansibar geboren. Sein Vater hieß Bomi Bulsara und seine Mutter Jer Bulsara. Im Schuljahr 1954/55 besuchte er das englischsprachige Internat St.Peter´s school in Panchgani. Dort bekam Mercury den Spitznamen „Freddy“, den er sein leben lang behielt. Der Direktor des Internats bemerkte schnell Freddys Talent im Musikbereich und schlug seinen Eltern vor, Freddy Klavierunterricht geben zu lassen. Mit 12 Jahren trat Freddy Mercury der Band „the Hectics“ bei. Er kehrte im Sommer 1963 ohne Schulabschluss nach Sansibar zurück. 1964 flüchtete Freddy (, zu dem Zeitpunkt 17 war,) mit seinen Eltern und seiner 12-jährigen Schwester nach London und sie zogen in den Vorort Feltham.

Von 1964 bis 1966 ging Mercury auf das frühere Isleworth Polytechnikum, das jetzt das West Thames College ist. Er schloss es mit dem A-Level ab. 1966 bis 1969 ging er als Kunststudent auf das Ealing College of Art und entwarf Männerkleidung. Sein Bekannter Tim Staffell (,der ebenfalls auf das Internat ging,) stellte ihm die Band „Smile“ vor, die aus Brian May, Tim Staffell und Roger Tailor bestand. Mercury begleitete sie als Roadie und brachte selbst viele Ideen ein. 1969 schloss Freddy sich der Band Ibex an. 1970 löste sich die Band „smile“ auf, weil Tim Staffelln die Gruppe verließ. Mercury, Brian May und Roger Tailer gründeten eine neue Band, der sie den Namen“Queen“ gaben. Der Bassist John Deacon kam 1971 in die Band. Ungefähr zu dem Zeitpunkt legte Freddy sich den Künstlernamen „Mercury“ zu. Er lebte in den frühen 70-er Jahren mit einer jungen Verkäuferin – Mary Austin – zusammen, die den Durchbruch von Queen miterlebte. Im Oktober 1975 brachte Queen die Single „Bohemian Rhapsody“ raus, die weltweit über 5 Millionen mal gekauft wurde und auf Platz eins der britischen Charts landete. Für die Single bekam Freddy Mercury zwei Platin goldene Schallplatten und 1976 den „Ivor Novello Award“. Zur Jahreswende 1975/76 trennte sich Mercury von Mary Austin, die Freundschaft blieb jedoch. Freddy Mercury, der seine Beziehung zu Männern geheim hielt, bekannte nie seine Homosexualität. Von 1989 bis zu Mercurys Tod 1991 war Jimm Hutton sein Lebenspartner. Im Mai 1989 veröffentlichte Queen unter den AIDS-Umständen das Album „The Miracle“. Queen bekamim Februar 1990 den „Brit Award“. Am 24. November 1991 fiel Mercury in ein Koma und starb abends an der AIDS Erkrankung.

von Laura, 5a

IM LAND DER SCHATTEN Kapitel 10:

NUR EIN TRAUM?

Benommen öffnete ich meine Augen und sah erstmals nur Sternchen: Zwei dunkelblaue Sterne, die sich unaufhörlich drehten. Man konnte in ihnen förmlich versinken! Erst ein paar Minuten später wurde mir bewusst, dass es irgendwie merkwürdig war, dass meine ,,Hinfall-Sternchen“ aquamarinblau waren und sich unaufhörlich drehten. Ich blinzelte. Und merkte, dass es keinesfalls ,,Hinfall-Sternchen“ waren, sondern die Augen des Drachen. Er murmelte etwas vor sich hin: ,,Tu mona dewoschkala ischeku en beda.“ Und auf einmal landete ich im Bett. Verwirrt rieb ich mir meine Augen. War das etwa nur ein Traum?

Diana, 6D

Die besten Witze aller Zeiten

Was sagt ein Hai, nachdem er einen Surfer gefressen hat?
Nett serviert, so mit Frühstücksbrettchen

Johanna zum Papa: Ich wünsche mir als Geschenk ein Pony zu Weihnachten.
Papa: Geht in Ordnung.
Johanna: Wirklich, ich liebe dich über alles!
Papa an Heiligabend: So Johanna, dein Friseurtermin steht.

Fragt ein Mädchen ihren Freund: „Was magst du mehr, meinen wunderschönen Körper oder meine überragende Intelligenz?“
Er, nach kurzer Überlegung: „Eher deinen Sinn für Humor.“

„Was sind Sie von Beruf?“
„Zauberer“!
„Haben Sie auch Geschwister?“
„Ja, eine Halbschwestern.“

Was heißt Ofen auf Chinesisch? Ist doch klar: Hei Zung.

„Also, Ihre Katze hat heute meinen Wellensittich gefressen!“
„Gut dass Sie es sagen, dann kriegt sie heute nichts mehr zuessen.“

 

 

 

IM LAND DER SCHATTEN Kapitel 9

 

Der wunderschöne Drache, oder doch nicht?

Hinter mir stand ein Drache. Mir blieb die Luft weg. Aber nicht vor Schreck und Entsetzen.

Ich hatte noch nie etwas Schöneres gesehen: Seine Schuppen waren in allen verschiedenen Violett- und Blautönen, mit glänzenden silbernen Schuppen, die aussahen, als hätte jemand Sterne auf seiner Haut ausgestreut. Aus seinen Nüstern qualmte es und der Rauch bildete kleine Wölkchen, die an den Enden verschnörkelt waren. Seine Hörner glänzten in einem matten Silber. Und auf seinem Rücken entfalteten sich zwei gigantische Flügel, die an den Enden gewellt waren. Doch das Besonderste an ihm waren seine Augen. Sie waren sternförmig und seine ultramarinblauen Pupillen drehten sich unaufhörlich. Ich wurde von ihm förmlich in den Bann gezogen. Jetzt blickte er mich direkt an und ich wurde kopfüber ins Nichts geschleudert.

Hofft weiter,

träumt weiter,

ratet weiter

Diana, 6D

10 Tipps gegen Langeweile

Wenn dir langweilig ist, schaue dir diese kurze Top 10 Liste an!

10 Esst etwas, was euch schmeckt.

9 Lernt etwas bzw. macht etwas für die Schule.

8 Spielt Computerspiele.

7 Schaut Fernsehen oder geht ins Kino.

6 Veralbert Leute.

5 Geht Schwimmen.

4 Lesen.

Kommen wir zur Top 3

Spielt Fußball, Basketball oder weiteres (am meisten Spaß macht es mit Familie oder Freunden).

Das ist der Platz 2

Trefft euch mit euren Freunden.

Und diese Aktivität ist auf Top 1

Hört Musik!

Vincent, 6a

Interview mit dem ehemaligen Futsal-Nationalspieler Herrn Rüschenpöhler

 

Futsal ist eine noch nicht so bekannte Sportart.

Es ist sozusagen Fußball in der Halle und mit einem anderem Ball.

Herr Rüschenpöhler (HR) war in der Deutschen-National Mannschaft im Futsal,

allerdings gab es die National-Mannschaft erst ab 2016.

Interview:

Wir: Guten Tag Herr Rüschenpöhler.

HR: Hallo.

Wir: Also, wann haben sie angefangen mit Futsal ?

HR: Ich habe in Münster fünfeinhalb Jahre studiert, es war ein Zufall, denn mein Freund hatte mich gefragt, ob ich mal mit zum Training kommen wollte. Als ich dann bei dem Probetraining dabei gewesen war, fragte mich der Trainer, ob ich öfter kommen wollte und dann bin ich zum Verein getreten.

Wir: Wie lange spielen sie schon?

HR: Ich spiele seit 2009, also 10 Jahre.

Wir: Haben Sie noch Kontakt zu ihren ehemaligen Mitspielern aus Münster?

HR: Ja, ich bin mit manchen Spielern noch in Kontakt. Ich spiele manchmal gegen sie oder mit ihnen. Aber zum Trainer besteht kein Kontakt mehr, denn es gibt einen neuen Trainer.

Wir: Wieso haben Sie sich für Futsal und nicht für Fußball entschieden?

HR: Ich habe eigentlich erst Fußball gespielt, doch dann kam der Zufall mit dem Freund und es hat mir besser gefallen .

Wir: Wieso haben Sie Ihre Karriere aufgegeben und sind Lehrer geworden?

HR: Da man nicht so viel Geld verdient beim Futsal wie ein normaler Fußballspieler, also bin ich Lehrer geworden.

Wir: Waren sie nervös vor dem Länderspiel?

HR: Ja, denn es waren viele Leute da und es war ja ein sehr wichtiges Spiel.

Wir: Haben sie sich die Videos angeschaut von dem Spiel?

HR: Ja ich wollte sie mir mal angucken, um zu sehen was gefilmt wurde.

Wir: Danke für das Interview. Tschüss.

HR: Tschüss.