Kapitel 1: Ortswechsel

Es war ein warmer Sommertag, ich saß mit meiner Freundin Mona am Waldweiher und sah den Enten beim Schwimmen zu. Morgen würden wir schon wieder weiterziehen, obwohl ich das kleine Dorf, Mona, den Waldweiher und alles andere hier schon wirklich in mein Herz geschlossen habe. Aber so ist das, wenn man im Zirkus lebt. Meine ganze Familie arbeitet im Zirkus. Selbst ich muss auch schon manchmal einspringen, wenn sich jemand verletzt hat. Heute Abend haben wir noch eine letzte Vorstellung, dann müssen wir weiter nach Aschaffenburg in Bayern. Leider. Ich wäre gerne noch länger geblieben. Die Sonne geht langsam unter. Gleich beginnt unsere Vorstellung, bis dahin muss ich zurück sein. Also sage ich Mona, dass ich jetzt gehen muss und mache mich auf den Weg zum Zirkus. Dort herrscht großes Durcheinander. Ich wundere mich und frage meinen Großvater was los sei. Er antwortete mir, dass Nadine bei der Probe vom Seil gefallen ist  und jetzt nicht mehr auftreten kann. Jetzt brauchen wir dringend eine Ersatznummer… Das heißt wohl, dass ich Luna und mich bereit machen muss. Luna ist mein geliebter Labrador, mit dem ich manchmal für Nummern die ausfallen, einspringen muss. Luna kann sehr gut springen, hat keine Angst vor Feuer und ist super intelligent. Da kommt auch schon meine Mutter, sie fragt mich ob wir für Nadines Nummer einspringen können und ich antworte, dass das okay für mich sei. Also machen wir uns jetzt fertig für unseren Auftritt. Wir betreten die Manege, es ist sehr voll. Alle Blicke sind auf uns gerichtet! Ich bin nicht aufgeregt. Dafür stand ich schon viel zu oft hier. Luna läuft los und springt durch einen brennenden Reifen, dann kommt sie wieder zu mir zurück. Alle applaudieren. Jetzt macht Luna eine Rolle über die Seite und läuft dann durch meine Beine. Dann klatsche ich in die Hände und Luna rennt weg, so schnell sie kann. Ich hocke mich hin. Luna kommt wieder und springt über mich drüber. Auch für sie ist der Auftritt nichts Besonderes mehr. Die Leute klatschen. Als nächstes gibt Luna mir ihre beiden Pfoten und stellt sich auf die Hinterbeine. So drehen wir uns einmal im Kreis. Jetzt setzt sich Luna auf ein kleines Podest. Sie bellt zweimal, danach springt sie wieder von dem Podest runter und legt sich auf den Bauch, ich verbeuge mich und alle jubeln und klatschen. Gemeinsam verlassen wir das Zelt. Ich ziehe mich um und wasche mir die Schminke aus dem Gesicht. Ich nehme mein Mathebuch in die Hand und mache meine restlichen Hausaufgaben, denn obwohl ich ein sehr außergewöhnliches Leben habe, muss ich trotzdem in die Schule. Entweder werde ich von meinem Großvater unterrichtet oder ich gehe in die örtliche Schule, wenn wir etwas länger am selben Ort bleiben. Ich höre von draußen viele Stimmen. Die Aufführung muss zu Ende sein. Sobald ich keine Menschen mehr hören kann, verlasse ich meinen Wagen. Ich sehe niemanden. Wahrscheinlich sind schon alle im Essenszelt zum Abendessen. Schnell laufe ich auch dorthin. Es gibt Reis mit Erbsen und Schnitzel. Alle sind gut gelaunt, also ist die Aufführung wohl gut gegangen. Nach dem Essen gehe ich wieder zurück in meinen Wagen. Ich nehme noch mal mein Handy raus. Mona hat mir geschrieben:     

Mona: Treffen wir uns Morgen nochmal am Waldweiher???

                                                                 Ich: Ja können wir machen…  Wie viel Uhr

                                                                 denn?? Wir müssen um 10:00h los ( :    

Mona : Dann treffen wir uns doch am besten so zwischen

9:00 h und 10:00h, früher kann ich leider nicht…

                                                                  Ich: OK! Passt. Dann um 9: 15h ??

Mona: oki!!!

Ich lege das Handy weg und kuschle mich unter die Bettdecke. Schnell schlafe ich ein, wache aber auch bald wieder auf, weil ich merke, dass Luna sich neben mich kuschelt. Ich streichle ihr über den Kopf und schlafe wieder ein.

Mein Wecker klingelt, ich mache ihn aus und schlafe weiter. Eine halbe Stunde später merke etwas Feuchtes in meinem Gesicht. Ich öffne die Augen und schaue in Lunas glänzende Augen. Sie hat Hunger. Verschlafen steige ich aus meinem Bett, gehe zum Schrank und hole eine Dose Hundefutter heraus. Ich leere die ganze Dose in ihrem Napf. Sie beginnt sofort zu fressen. Nach fünf Minuten ist der Napf leer und Luna schiebt ihn mit der Nase zu mir. Lachend nehme ich ihn entgegen und wasche ihn aus. Dann ziehe ich mir eine Jeans und einen Kapuzenpullover an und mache mich gemeinsam mit Luna auf den Weg zum Essenszelt. Ich wünsche meiner Mutter und meinem Vater einen guten Morgen und nehme mir einen Pfannkuchen, den unsere freundliche Köchin Karina für uns gebacken hat. Meine Mutter gibt mir die Marmelade, mit der ich meinen Pfannkuchen dick bestreiche. Sie fragt mich: „Und Maja wie hat dir euer Auftritt gestern gefallen?“ Ich antworte ihr: „Es war ganz gut.“ Dann schiebe ich Luna heimlich ein Stück Schinken zu. Leider kaut sie so laut, dass meine Mutter es bemerkt. „ Maja?! Du weißt doch genau, das dein Hund nichts vom Tisch haben darf!! Sonst bedient sie sich irgendwann noch selbst“, schimpft sie. In dem Moment kommt mein Vater An den Tisch. Er nimmt sich einen Pfannkuchen und macht sich Puderzucker drauf. Dann fragt er warum wir uns streiten. Ich erwidere: „Wir streiten uns nicht, Mama schimpft nur, weil ich Luna ein Ministück Schinken abgegeben habe.“ Meine Mutter wechselt das Thema: „Hast du schon alle deine Sachen für die Fahrt vorbereitet, Maja?“ Ich habe noch gar nichts gemacht, aber damit sie mich nicht weiter nervt sage ich: „Klar, Mama“ . Nachdem ich vier Pfannkuchen gegessen habe, räume ich mein Geschirr in die Küche und bedanke mich bei Karina für das leckere Frühstück. Dann folgt mir Luna zurück zu meinem Wagon. Jetzt muss ich mich wirklich beeilen! In einer Stunde zieht unser Zirkus los nach Aschaffenburg. Ich packe schnell alle Sachen so, dass wenn die Wagons losfahren nichts runter fällt. Dann gehe ich mit Luna aus dem Wagen und laufe los. Zum Waldweiher. Dort wartet Mona schon auf mich. Ich setze mich neben sie. Sie sagt lächelnd: „Du bist genau eine Minute und vierunddreißig Sekunden zu spät.“ Ich lache. „Schade, dass ihr schon fahrt“,sagt Mona, „ich werde dich vermissen…“  „Ich dich auch! Aber wir bleiben in Kontakt! Wir können uns schreiben, telefonieren und wenn wir nochmal hier in der Nähe eine Vorstellung haben, sage ich dir auf jeden Fall Bescheid“ ,erwidere ich. Dann schaue ich auf die kleine silberne Uhr an meinem Handgelenk. Es ist 9:50uhr. „Mona, ich muss los!“, sage ich schnell. Wir umarmen uns ein letztes Mal und ich laufe zurück zu unserem Zelt. Luna rennt neben mir her, sie bellt erfreut, als wir das bereits abgebaute Showzelt und die aneinander geketteten Wagons sehen. Ich streichel Luna über den Kopf. Meine Mutter kommt auf mich zugelaufen: „Wo warst du so lange? Ich habe mir Sorgen gemacht!“ „Ich hab mich nur schnell von Mona verabschiedet“, erwidere ich. „Okay, aber jetzt los, wir wollen fahren“, schimpft meine Mutter.

Ich setze mich in meinen Wagon. Die Wagons fahren los. Ich sehe die Landschaft langsam an mir vorbeiziehen. Von allen Orten, wo wir bisher waren, fand ich dieses Dorf am schönsten. Ich schlafe langsam ein. Ich werde den Ort, in dem wir drei Monate lang geblieben sind wirklich vermissen. Als wir in Aschaffenburg ankommen, wache ich auf. Wir fahren auf einen großen freien Platz, wo wir alle aussteigen. Luna springt hinter mir aus dem Wagon. Ich streichle ihr über den Kopf und sie folgt mir über das Gelände, wo ich nach einem schönen Platz für meinen Wagon Ausschau halte. Ich suche mir eine Stelle am Rand der Fläche aus, die von Bäumen umgeben ist. Mein Vater zieht meinen Wagon genau dorthin. Ich bedanke mich und frage: „Papa, darf ich mit Luna ein bisschen die Gegend hier erkunden?“ ,,Kannst du machen“, antwortet Papa, „aber bitte sei vor 19:00 Uhr zurück, dann gibt es Abendessen.“ Ich gehe mit Luna zusammen zu meinem Wagon und hole nur zur Sicherheit ihre Leine. Sie läuft eigentlich nicht weg, aber manchmal ist es besser, wenn man  sie anleint, vor allem weil sie relativ groß ist und sich manche Leute vor ihr fürchten. Dann gehen wir los. Luna genießt es richtig, sich nach der langen Fahrt auszutoben. Sie rennt über eine große  Wiese. Dann hat sie plötzlich etwas im Maul. Sie kommt zu mir und legt es mir vorsichtig vor die Füße. Danach bellt sie laut. Ich hebe es langsam auf. Es ist ein Bündel aus Stoff. Ich öffne es. Da drin ist ein Tier! Es sieht nach einem ganz kleinen Hundewelpen aus. Er bewegt sich nicht. Ich streiche vorsichtig über seinen kleinen Körper. Er ist ganz kalt. Ist er tot?

Kapitel 2

„ Der ist Tod.“ , murmelte mein Großvater, nachdem ich ihm den Welpen gezeigt hatte. Ich war nicht sehr verwundert , denn man sah es dem Welpen an. Auf dem Weg hierher hatte er sich kein einziges mal bewegt.  Aber er hatte keine Kratzer, das einzige, was mir an im merkwürdig vorkam war das er weißen Schaum vor dem Mund hatte. Mein Handy klingelt. Es ist Mona. Gedankenverloren nehme ich den Anruf an: „ Hi Maya.“ „ Hi Mona, wie geht es dir?“, frage ich sie. „ Mir geht es super , ich wollte dich nur fragen wie es in Aschaffenburg so ist.“ erwidert sie, mit fröhlicher Stimme. Ich sage zögernd: „ Eigentlich ist es hier ganz schön.“ Wahrscheinlich hat sie den zweifelnden Unterton in meiner Stimme gehört, zumindest fragte sie : „ Wieso Eigentlich?“ „ Naja, ich war heute mit Luna draußen und sie hat einen toten Hundewelpen auf der Wiese gefunden.“ , antworte ich ihr. Sie fragt flüsternd: „ Oh, wurde er von einem anderen Tier getötet?“

Ida, 7C

Ein ungewöhnliches Ende

1. Kapitel

„Kylie“, höre ich ich leise aus der letzten Reihe, „kommst du heute mit zur wöchentlichen Segeleinheit?“ Ich antworte schnell und bestimmt: „Ja.“ ENDLICH Schulschluss. Nach einem Mittagessen mit meiner besten Freundin (es gab Pfannkuchen im Internat), gehe ich auf mein Zimmer. Ich liebe das Internat, alle sind nett, freundlich und ohne Sorgen, hier geht es um Spaß und nicht um Geld, Alkohol und schulische Noten. Als ich mich zum Segeln fertig mache, merke ich, dass gerade irgendetwas passiert, ich kenne dieses Gefühl und hasse es, ich habe es immer, wenn etwas Schlimmes passiert. Ich hatte es z.B. als meine Oma im Sterben lag und ich das nicht wissen konnte oder als mein Vater sich die Hand gebrochen hat. Ich bin nicht im Internat, weil meine Eltern mich nicht lieben, sondern weil sie mich so sehr lieben, dass sie Angst haben, dass ich zu kurz komme. Meine Eltern sind nämlich Geschäftsleute und haben wenig Zeit für mich, deshalb haben sie mich in ein Internat in England geschickt.  Hier ist es wunderschön, man kann alles machen, was man will: von Segeln bis zu Backkursen. Jetzt muss ich aber los zu unserem Treffen. Ich gehe nun ganz gemütlich durch unseren Wald und denke ganz konzentriert über mein neues Projekt in Kunst nach und schon wieder macht sich das komische Gefühl bemerkbar. Mein Herz sagt mir laufffff! Und mein Bauch sagt ab zum See, also nehme ich meinem ganzen Mut zusammen und laufe zum See. ich sehe nichts außer den Nebel, der über dem See aufsteigt und Katy ist auch nicht da. Ich setze mich auf die Wiese und schauen in den grauen Himmel, ich versuche mit meinen Händen ein Unendlichkeitszeichen zu formen und sehe Blut an meinen Händen und nicht gerade wenig, ich suche meine Hände nach Wunden ab. Ich sehe und fühle nichts, ich schaue auf die Wiese und da kommt das Blut her, eine blutige Spur führt in das Segelhäuschen. Ich gehe vorsichtig zum Haus und spüre wie sich meine Haare im Nacken aufrichten. Ich öffne die Tür und schreie, ein Junge liegt erstochen am Boden und ist kreidebleich es ist mein…….

2. Kapitel

Freund. Ich sehe nach, ob er noch lebt, aber er rührt sich nicht. Ich sehe Katy, die mit dem Fahrrad kommt und laufe schnell zu ihr, ich zeige ihr Leon, der immer noch starr am Boden liegt und sie fragt mich, ob ich das war. Ich bin erschrocken und antworte sehr laut: „Nein“, so laut, dass Jörk, der Segellehrer kommt, er erblickt den blutigen Leon am Boden und bringt uns zur Direktorin. „Wir waren das nicht“, beteuern Katy und ich gleichzeitig nun zum 100 Mal.  Aber Frau Kliborn antwortet dieses Mal weich: „Ich glaube euch ja, aber irgendjemand muss es eben gewesen sein.“ „Ein Mord an meiner Schule, das ist und bleibt schrecklich.“ Nachdem ich die ganze Nacht durch geweint habe, schleiche ich aus meinem Bett und wecke Katy, die meine Zimmergenossin ist. Heute ist zum Glück Samstag und wir haben keine Schule. Trotzdem trotten wir langsam zum Büro von Frau Kliborn und fragen, ob es Neuigkeiten gibt. Sie sagt, die Polizei könne nichts machen und ein Privatdetektiv wäre zu auffällig. Wir gehen wieder zur Tür. Sie fügt noch hinzu: „Ihr dürft zu dem Thema kein Wort verlieren!“

Beim Mittagessen sind wir sehr angespannt. Auf dem Zimmer habe ich dann die Idee, ich frage Katy, ob wir nicht den Fall übernehmen wollen. Sie ist sehr skeptisch am Anfang, willig aber trotzdem ein. Wir schmieden erstmal einen Plan und finden ihn echt genial. Naja, eigentlich nur Katy, ich finde ihn scheiße. Aber was tut man nicht alles für seine Freunde. Ich fühlte mich etwas unwohl mit dem Gedanken herauszufinden, wer meinen Freund umgebracht hat. Trotzdem fasse ich mir ein Herz und ich gehe mit Katy zum Tatort.

AM TATORT

Als wir ankommen, ist zu unserer Verwunderung die Leiche weg, keine Spuren, der Täter hat sie anscheinend verschwinden lassen. Ich gucke Katy an und sie ist irgendwie nicht verwundert. Sie sagte: „Das war doch klar, die Direktorin lässt doch keine Leiche hier liegen.“ Also gehen wir wieder zurück. Ich will aber nochmal los und die Leute befragen. Warum war Leon nicht im Unterricht? Warum wurde er umgebracht? Was ist zuvor passiert? Viele Fragen und auf alle nur eine Antwort. Also gehe ich im Internat rum und frage alle die Leon gut kennen, was so in den letzten Wochen passiert ist. Als ich den besten Freund von Leon befragte und dieser sehr traurig und bedrückt aussieht, ruft mich ein Junge in unserem Alter zu sich rüber. Ich frage, was das solle und was los sei.  Er antwortet, dass er Leon vorgestern streiten gesehen habe. Es ging anscheinend um mich. Er hat sich mit einem Mädchen gestritten. Worum es ging, weiß er nicht und das Mädchen sei ihm unbekannt. Da weiß ich, ich bin dem Ziel sehr nahe.

Am nächsten Tag beschließe ich Katy zu sagen, dass ich aufgebe, heimlich mache ich das aber nicht. In den Schulstunden denke ich durchgehend nach, wer es gewesen war. Die Direktorin verliert außer zu den Engsten von Leon kein Wort. Das finde ich seltsam, aber erst nach 3 Tagen fällt mir auf, dass das sehr komisch ist, also bin ich fest davon überzeugt, dass ich meine Täterin habe. Ich habe sie, wann ich nur konnte observiert, abgehört und schließlich fand ich es heraus. Ich weiß nicht mehr genau wie, aber als ich in das Büro gehe, um Hinweise zu sichern, sehe ich auf den Bildschirm uns sehe die Videoaufnahmen von vor 5 Tagen auf dem Tisch liegen. Also nehme ich sie und verschwinde so schnell wie ich kann. „Was machst du hier?“ Zu spät die Direktorin steht mit einem strengen Blick vor mir und ich sagt hastig: „Ich wollte zu Ihnen.“ Ich lass die Kassette in meine Jacke gleiten und gehe einen Schritt auf sie zu. Ich sage, dass mich die Sache so überrumpelt hat und ich um ein paar Tage Urlaub bitten wollte. Die Direktorin willigt ein.

Am nächsten Morgen warte ich also bis Katy aus dem Zimmer zur Schule geht. Ich nehme die Kassette und meinen Kassettenrekorder und spule vor, ich sehe wie sich Leon mit Katy streitet. Ein Schock, sie sagt, er solle sie nicht mehr berühren und einfach nach Hause gehen.

3. Kapitel das Ende

Nach der Schule konfrontiere ich Katy und sie fängt an, zu erzählen. Sie erzählt traurig: „Ich habe gesehen, wie Leon mit einem Kumpel einen blinden Jungen mit einem Messer bedroht hat, um an Geld zu kommen. Als der Junge ihnen nichts geben wollte, haben sie ihn sehr schwer verletzt. Der Junge ist nicht tot ,weil ich ihn gerettet habe, aber da hätte sonst was passieren können. Anschließend habe ich dem Jungen geholfen, ich musste ihn anschließend ins Krankenhaus fahren.  Dann bin ich nach dem Unterricht zum Bootshaus gegangen und wollte rudern, erinnerst du dich? Leon hat mich auch mit einem Messer bedroht und hat sich selbst vor mir umgebracht, ich konnte nicht dagegen tun.“

Die Direktoren ist froh, dass es vorbei ist und schließt mit der Sache ab als wäre nie etwas passiert.

DAS ANGEBLICHE ENDE

Drei Jahre später finde ich heraus, dass meine Direktoren ihm was gegeben hatte, das ihn zum Selbstmord drängt. Aber von ihr fehlt jede Spur, die Direktoren wird nie wieder gesehen.

ENDE

Solène, 7C

Mädchenfußball

Wir haben uns an einem Donnerstag getroffen. Als alle da waren, haben wir die Trikots bekommen und uns umgezogen. Wir waren nicht als Erstes dran, deswegen hatten wir noch zeit um uns einzuspielen. Wir haben viele Spiele gespielt ,die 10 Minuten gingen. Wir waren die einzigen 5-Klässler, alle anderen Mannschaften bestanden aus 6-Klässlern. Vor jeden Spiel haben wir das gerufen: Gib mir ein A A Gib mir ein P P Gib mir ein G G Was sind wir? Ein Team! Das schräg Gedruckte hat immer eine Person gerufen und das dick gedruckte haben wir zusammen gerufen. Wir haben gegen verschiedene Schulen gespielt. Leider haben wir es nicht ins Finale geschafft, weil wir zu wenig Spiele gewonnen haben. Trotzdem hat es sehr viel Spaß gemacht.

Linda, 5D

Champions-League

Die Champions-League ist die der legendärste Fußballwettbewerb in Europa. Im neuen Modus spielen 36 Mannschaften in einer Gruppenphase gegen 2 sehr gute Gegner, gegen 2 gute, 2 normale und 2 schlechte Gegner. Am Ende der Ligaphase kommen die ersten 8 ins Achtelfinale und Platz 9-24 spielt in einer Zwischenrunde. Zum Beispiel spielt dann der 9. gegen den 24., oder 10. gegen den 23. und so weiter. Im Achtelfinale wird dann ausgelost, wer gegen wen spielt. Was ich allerdings bemängeln muss, dass man, wenn man jetzt Erster in der Ligaphase geworden ist, dass man dann im Achtelfinale für die guten Leistungen kein Vorteil hat. Ab dem Viertelfinale wird es dann wie bei der Weltmeisterschaft mit einem Turnierbaum weitergeführt. Dieses Jahr hat Paris Saint-Germain den Titel zum ersten Mal gewonnen. Paris belegte in der Gruppenphase nur den 15. Platz am Ende und sie haben trotzdem den Henkelpott geholt. Hier zeige ich euch noch eine Tabelle von den Champions-League Siegern, die am meisten gewonnen haben:

Platz 1: Real Madrid mit 15 Titeln

Platz 2: AC Mailand mit 7 Titeln

Platz 3: Liverpool und Bayern München mit 6 Titeln

Platz 4: FC Barcelona mit 5 Titeln

Platz 5: Ajax Amsterdam mit 4 Titeln

Platz 6: Manchester United und Inter Mailand mit 3 Titeln

Das war mein Artikel über die Champions-League. Ich hoffe, es hat euch gefallen.

Philipp, 6C

Challenge of Life

Prolog

Adriana saß in einem ihrer schwarzen Ledersessel, vor dem ein ebenfalls mit schwarzem Fell überzogenen Sessel stand, in ihrem Zimmer. Zwar hielt sie in ihrer rechten Hand ein Buch, doch sie las nicht darin. Plötzlich wurde die Tür zu ihrem Zimmer aufgerissen. Sarah, ihre Mutter, betrat den Raum in ihrer Hand hielt sie ein dünnes Buch, in der rechten Hand eine kleine Handtasche: „Adriana, töte deine Schwester!“, ihre Augen funkelten kalt, als würde sie es erst meinen. Adriana verstand nicht recht, wieso sollte sie ihre eigene Schwester töten sollen? Es ist nicht so, dass sie dies nicht wollen würde. Amalia war nicht nur unglaublich nervig, freundlich und liebevoll, sondern war auch noch das Glückskind, was das Zimmer (Adrianas Zimmer lag in der Mitte des Hauses, so dass jeder daran vorbeilief, Amalias jedoch lag ganz oben, so dass sie eine ganze eigene Etage hatte.) Sie hätte jedoch nie gedacht, dass sie Amalia jemals etwas antun würde bzw. dürfte. Doch nun stand ihre Mutter in ihrem Zimmer und forderte sie geradezu auf ihre Schwester zu ermorden. „Adriana! Was siezt du da immer noch herum?“, sagte sie zornig und zog einen kleinen silbernen Dolch aus ihrer Tasche und übergab ihn Adriana. „Amalia soll diesen Tag nicht überleben!“, sie übergab ihr den Dolch und eine kleine Schachtel, dann drehte sie sich um und verlies mit langen Schritten Adrianas Zimmer. Vorsichtig öffnete sie die Schachtel, die ihre Mutter ihr gegeben hatte. Der Inhalt überraschte sie nicht wirklich. Sie enthielt eine kleine Flasche, die sie zunächst für Gift gehalten hatte. Sie nahm sie heraus und las das Etikett Conpotio, sie hatte lang genug Latein gelernt, um zu wissen, was das bedeutet: Trank des Herzens. Plötzlich viel die Schachtel zu Boden und Adriana schreckte hoch. Als sie die Schachtel wieder aufhob, merkte sie, dass ein Zettel aus älterem Papier herausgefallen war.  Sie stellte den Trank und die Schachtel beiseite, hob den Zettel aus und las:

Wenn du diesen Brief liest, bist du entweder schwach oder erst minderjährig. Also würden wir dir empfehlen, dir alles genau zu merken. Wie du wahrscheinlich schon weißt, bist eine Hexe bzw. ein Zauberer. Du hast wahrscheinlich einen zweiten Brief erhalten (wenn du minderjährig bist, frag deinen Vormund), sollte das nicht der Fall sein, hast du deine Prüfung und damit die Entfesselung deiner Kräfte noch nicht vollendet. Streng dich an und du kannst alles haben oder versage und habe nichts, es liegt bei dir, was du aus deiner Situation machst.

Die Behörde der Hexen und Zauberer

Sarah Timothy Mathieu

Adriana laß den Brief viele Male durch, dann sprang sie auf, rannte aus ihrem Zimmer zur Treppe ihres fünfstöckigen Hauses.  Mit einem Mal blieb sie stehen. Sie hatte zu Amalia gehen wollen, um sie zu töten und eine Hexe zu werden, als ihr einfiel, dass der Brief vielleicht nur Quatsch war. Vielleicht von Amalia gemacht, um sie zu ärgern. Was sie nicht davon abhielt, Amalia trotzdem zu töten. Aber so schnell wie ihr der Gedanke, der Fälschung gekommen war, verflog er auch wieder, weil Amalia erstens die Unterschrift ihrer Mutter nie so gut fälschen konnte und zweitens, weil ihre Mutter selbst ihr vorhin aufgetragen hatte, Amalia zu töten. Sie beschloss deshalb weiterzugehen, nur dass sie nicht mehr rannte, sondern langsam Stufe für Stufe der zwei Treppen zurücklegte. Am oberen Ende der zweiten Treppe kam sie an die kleine Leiter, die nach ganz oben zu Amalias Zimmer führte. Als sie auch diese hinter sich gelassen hatte, stand sie vor der weit geöffneten Tür, die zu dem Zimmer ihrer Schwester führte. Sie schlich leise in das große Zimmer, das überhaupt nicht zum Rest des Hauses passte. Ihr ganzes Haus war kalt und sauber und ordentlich, nicht so das Zimmer von Amalia, das sehr gemütlich eingerichtet war. Amalia saß an ihrem Schreibtisch und machte ihre Hausaufgaben, als Adriana eintrat. Amalia drehte sich um und schaute Adriana freundlich aus ihren großen grünbraunen Augen, die von ihren kurzen, dünnen Wimpern eingerammt wurden, an. Adriana versucht ihr ebenfalls zu zulächeln, doch gelange es ihr nicht besonders gut. Sie konnte es kaum erwarten, sich an Amalia für all das, was sie ihr angetan hatte, zu rächen. „Ich sollte dich zum Essen hohlen“, sagte Adriana und lächelte giftig, bevor sie sich umdrehte und die Leiter wieder hinunterstieg. Amalia folgte ihr so gut. Als Adriana die Schritte des unschuldigen Mädchens hinter sich hörte, wurde sich fast von Mitleid übermannt, doch sie fasste sich binnen Sekunden wieder. Als sie die Tür zum Schlafzimmer ihrer Eltern erreichte, verlangsamte sie ruckartig ihr Tempo, so dass Amalia fast über sie stolperte. Sie lief sehr langsam weiter bis sie vor dem kleinen Abstellraum, der hinter der Nebentür lag. Sie drehte sich blitzschnell um, packte Amalias Arm und zog sie bis vor die Tür des Abstellraumes. Mit ihrer freien Hand packte sie den Türgriff und zog die Tür auf. Doch sobald Amalia begriff, was ihre Schwester vorhatte, trat sie ihr in die Kniekehle, woraufhin Adrianas Bein einknickte und sie zu Boden viel. Doch anders als von Amalia erwartet hatte, ließ sie sie nicht los. Adriana nutze Amalias kurzen Schockmoment und riss sie ebenfalls zu Boden, um sich selbst Zeit zum Aufstehen zu verschaffen. Doch so weit kam sie nicht, Amalia fiel auf ihren Arm, weswegen Adriana nicht aufstehen konnte. Adriana versucht ihre Schwester von ihrem Arm zu rollen, doch Amalia war schneller. Ehe Adriana sie auch nur berühren konnte, hatte sie Adrianas anderen Arm gepackt und sie auf den Rücken gedreht, sie hatten beide viel Selbstverteidigungstraining erhalten und genau das hatte Adriana nicht bedacht. Sie lag auf dem Bauch, die Hände auf dem Rücken verschränkt. Im Moment sah sie für sich keinen Ausweg. Amalia würde sofort zu ihrer Mutter laufen und ihr alles erzählen. „Sie währe schrecklich enttäuscht von mir“, dachte Adriana besorgt und das war es, was sie auf keinen Fall wollte, auf gar keinen Fall durfte ihre Mutter erfahren, dass Amalia sie besiegt hatte. Adriana senkte ihren Atem so gut sie konnte, um ihre Anspannung zu verstecken, doch was sie eigentlich erreichen wollte, war, dass Amalia ihren Griff lockerte. Tatsächlich Amalia Griff lockerte sich reflexhaft. Adriana drehte ihre Arme bis Amalia gezwungen war, sie loszulassen, Adriana drehte sich auf Amalias Reichweite und konnte ungehindert aufstehen. Sie grinste Amalia hämisch an und hob ihren Fuß, um sich selbst Zeit zu verschaffen runter in ihr Zimmer zu rennen. Amalia verstand zu spät, was ihre Schwester vorhatte und ihr Fuß traf sie direkt ins Gesicht. Sie sackte zu Boden und Adriana konnte sie ungehindert in den Abstellraum, neben dem Schlafzimmer ihrer Eltern, schleifen und einsperren. So schnell sie konnte, rannte sie in ihr Zimmer. Der kleine, silberne Dolch lag genauso auf ihrem mit schwarzem Leder überzogenen Sessel, wie sie in dort zurückgelassen hatte.  Langsam näherte sie sich dem Dolch, ihr wurde jetzt erst bewusst, was sie da eigentlich vorhatte. Star vor Schreck blieb sie mehrere Sekunden wie eingefroren stehen. Eigentlich hatte sie Amalia immer ehr wie eine Konkurrentin oder sogar Feindin als wie eine Schwester gesehen, trotzdem irgendwie fühlte es sich falsch an, ausgerechnet sie zu töten. „Was bin ich auf einmal so emotional, ich hasse sie!“, sagte sie sich selbst, doch ganz glaubte sie es selber nicht. Sie griff nach dem Dolch, sie schloss die Augen und spurte die kalte, kunstvoll verzierte Klinge in ihrer und ihre Hand schloss sich noch fester um sie. Adriana riss ihre Augen auf, drehte sich um und lief zügig aus ihrem Zimmer wieder nach oben, wo sie ihre Schwester eingesperrt hatte.

Adriana stand vor der Kammer. Sie hörte Amalia von innen gegen die Tür Hämmer, sie klapperte laut mit den Schlüsseln, um Amalia Hoffnung zu machen, dass sie gleich aufsperren würde. Es macht ihr Spaß, Amalia zappeln zu lassen. Doch trotzdem wollte sie die Sache möglichst schnell hinter sich bringen. Adriana steckte den Schlüssel ins Schloss und schloss langsam auf. Amalia, die sich gegen die Tür gelehnt hatte, fiel augenblicklich zu Boden. Amalia richtete sich auf, ohne Adriana dabei aus den Augen zu lassen, das Messer hatte sie zwar noch nicht bemerkt, aber Adriana hatte momentan die besser Kampfposition. Doch Adriana macht keine Anstalten, sie am Aufstehen zu hindern, kaum war Amalia aufgestanden, wich sie auch schon zurück. Sie wollte einem weiteren Kampf mit Adriana möglichst entgehen. Zu ihrer Überraschung wich Adriana zurück, bis sie fast bei der Treppe angekommen war. Amalia, die immer noch dachte, dass Adriana sie ursprünglich zum Essen holen sollte, ging wieder auf Adriana zu. Und genau darauf hatte Adriana gewartet, sie schoss so schnell wie möglich auf ihre Schwester zu. Sie packte Amalia an ihren Handgelenken und zog sie wieder in die Kammer. Doch was sie nicht bedacht hatte, war, dass sie den Dolch auf dem Treppengeländer liegen gelassen hatte. Amalia merkte, dass Adriana stockte und versuchte sich aus ihrem Griff zu lösen. Doch Adriana hielt ihr Handgelenk fest umklammert. Plötzlich ließ sie sie los und knallte ihr die Tür direkt ins Gesicht. Blut schoss aus ihrer Nase. Sie taumelte kurz und saß wieder in der Falle. Adriana hechtete zu der Treppe. Der Dolch war weg. Sie erschrak fürchterlich. Runter… er muss gefallen sein. Das waren die einzigen klaren Gedanken, die sie im ihrem Adrenalinanfall fassen konnte. Sie sprintete die Treppen hinunter, in jeder Etage suchte sie kurz, doch sie fand nichts. Als sie im Keller angelankt war, hatte sie die Hoffnung fasst aufgegeben, als sie plötzlich über irgendetwas stolperte. Sie schaltete Licht an und entdeckte zu ihrem eigenen Entsetzen ihren Vater am Boden liegen, in seinem Hals steckte ein reich verzierter kleine, silberner Dolch. Ohne lange nachzudenken, riss sie die blutbeschmierte klinge aus dem Körper ihres Vaters. Sie starrte die Leiche noch etwas länger an, sie verspürte keinerlei Mitleid für ihren Vater. Leise schlich sie wieder nach oben. „Und was wenn meine Mutter mir nicht verzeihen konnte? Wenn es schon zu spät ist? Was wenn ich mit dem Tod meines Vaters alles kaputt gemacht habe?“, solche Gedanken schossen ihr durch den Kopf, während sie sich auf den Weg machte Amalia zu töten.  

„Adriana, Amalia kommt essen!“, rief Sienas Stimme aus der Küche. „Oh scheiße“, schoss es Adriana durch den Kopf, Amalia war immer noch eigesperrt, sie konnte nicht kommen. „Komme“, rief sie trotzdem nach unten. Möglichst normal wirkend lief sie wieder zu Amalias Gefängniskammer und schloss auf. Amalia saß gegen die Wand gelehnt am Ende der Kammer. Sie hatte eine kleine blutige Wunde am Arm. „Kein Wort zu Niemandem!“, zischte sie leise, „und wenn doch, dann…“, sie zog den Dolch aus ihrer Handtasche hervor und hielt ihn ihrer Schwester unter die Nase. Dann verließ sie den Raum, Amalia stolperte ihr etwas unbeholfen hinterher in Richtung Esszimmer. Kaum hatten sie den Raum betreten, kassierte Adriana einen eiskalten Blick von ihrer Mutter. Ihr wurde bewusst, dass sie Amalia ja noch heute hatte ermorden sollen. „Nein! Nein!“, dachte Adriana als sie dies realisierte. „Ich muss das verhindern. Ich muss Amalia heute noch töten!“ Für sie war die Sache entschieden. Wie gewohnt, setzte sie sich auf ihren Stuhl an den langen Tisch, der mitten in dem großen luxuriös eingerichteten Raum stand. Sie mochte den Raum, den ovalförmigen Marmortisch, der am Rand mit Gold verzieht war, die dazu passenden Stühle. Dunkelbraune Holzvertäfelung, die die hohen Wände bedeckte. Die in Goldrahmen eigerahmten Bilder und den hellbraunen Holzboden. Nur das oben halbrunde Fester passte ihrer Meinung nach nicht hierher. Das Essen zog sich in die Länge. Das ihr Vater fehlte, fiel nicht weiter auf, oft kam er erst gegen 00:00 Uhr aus seinem Büro. Endlich stand ihre Mutter auf und auch Amalia verließ den Raum. Adriana schob langsam ihrem Stuhl zurück und stand ebenfalls auf. Sie verlies möglichst normal wirkend den Raum und machte sich auf den Weg in ihr Zimmer. „Amalia soll diesen Tag nicht überleben!“, hörte sie die Stimme ihrer Mutter in ihrem Kopf, als sie plötzlich einen gellenden Schrei vernahm. Augenblicklich fuhr sie aus ihren Gedanken über eine mögliche Ermordung Amalias. Sie drehte sich so ruckartig um, so dass sie sofort hinfiel und die Treppe ein paar Stufen nach unten stolperte. Als sie sich wieder aufrichten wollte, erblickte sie ein paar schwarzer, lackierter, ordentlich gepflegten Schuhe. Unwillkürlich zuckte sie zusammen. Solche Schuhe besaß nur eine Person, die sie kannte, die Person, mit der sie jetzt sicher nicht sprechen wollte. Ihre Mutter! Langsam hob sie ihren Kopf und blickte in die schmalen, kalten, hellblauen Augen, die ihren zum verwechseln ähnlich sahen. Sie stand etwas zu schnell auf, wobei sie sich ihren Kopf an dem glatt lacierten Geländer stieß. Einen schrecklichen, unendlich langen Augenblick noch musterte ihre Mutter sie aus ihren Augen, bevor sie endlich mit langen, gezielten Schritten und einer weiterhin nichts sagenden Mimik weiterschritt. Adriana atmete erleichtert auf. Sie richtete sich wieder endgültig auf und lief weiter Schritt für Schritt nach oben. Ihr ursprünglicher Plan war gewesen, sofort zu Amalia zu gehen und diese überraschend anzugreifen, doch inzwischen war ihr aufgefallen, wie dumm sie gehandelt hatte. Adriana lief zu ihrem Zimmer, möglichst ruhig wirkend drückte sie die glänzende, goldene Klinke hinunter und betrat, den offenen Raum. Sie ließ sich in einen ihrer mit schwarzem Leder überzogene Sessel fallen. Adriana lächelte leicht, ihre Finger spielten verträumt mit dem Griff des kleinen, silbernen Dolchs, nachdenklich blickte sie sich in ihrem Zimmer um, in der Hoffnung irgendwo einen perfekten Plan zu finden, der beschrieb, wie man am besten vorging, wenn man zufällig seine Schwester ermorden soll.

Sarah funkelte ihre Tochter giftig an, die ihrem Blick jedoch ohne größere Mühe standhielt. „Komm mit mir Amalia, nur für ein Jahr, Shanaya braucht dich nicht, wir schon, du bist eine der stärksten…“, flüsterte Sarah eindringlich, bevor sie in das große Gebäude, in dem sie selbst so viele Jahre ihres Lebens verbracht hatte. „Nenn mich nicht Amalia“, stellte Adriana entnervt fest und warf ihrer Mutter einen vernichtenden Blick zu.

Fortsetzung folgt

Los geht es nach Australien 

Es gibt die Personen : Lisa , Ben , Meerschweinchen Krümel, Papa Georg, Mama Katrin, Lea und Hund Luna.

Sonntag 12:15 Uhr

HALLO! Wir sitzen hier grade beim Mittagsessen Zuhause. Heute gibt es mein Lieblingsessen und zwar Nudeln mit Tomatensoße. Oh ja ihr fragt euch bestimmt, wer ich bin oder? Also ich bin Lisa und mein Bruder heißt Ben. Oh jetzt hätte ich fast das Wichtigste vergessen, also unser Meerschweinchen heißt Krümel. Oh das Essen ist jetzt da, ich berichte euch später weiter.

Sonntag 19:56 Uhr

Entschuldigung, ich habe vergessen, dass ich ja eigentlich weiter schreiben wollte. Zum Glück sind morgen (und jetzt kommst) * !Ferien! Ich freue mich  schon so. Oh der Film fängt jetzt an (wir gucken Harry Potter 4, das ist mein Lieblingsfilm ) tschau bis morgen.

*Trommelwirbel

Montag 8:15 Uhr

Guten Morgen liebe Sorgen (haha das ist ein Lied, was mein Bruder immer, wirklich immer hört) tschau bis irgendwann mal.

Montag 20:32 Uhr 

Gerade habe ich von meinen Eltern gehört, dass wir am Donnerstag in den Urlaub fliegen und zwar nach !AUSTRALIEN! Oho ich muss doch jetzt packen tschau Kakao.

Montag 22:13 Uhr

Bin fertig mit Packen und habe mal gegoogelt, was man in Australien machen kann und wie lange der Flug geht. Tschüss, ich muss aufhören, wir machen heute einen Spieleabend.

PS: der Flug dauert 23 Stunden und 50 Minuten

Dienstag 14:30 Uhr

Heute ist schon Dienstag und ich habe gegoogelt, was man in AUSTRALIEN so machen kann und zwar ins Museum gehen oder klettern, schwimmen oder anderes oho ich muss los zum Einkaufen

Tschüss

Mittwoch 17:34 Uhr

Es ist schon Mittwoch, ich muss noch mal überprüfen, ob ich alles habe und gehe schon um 19:00 Uhr schlafen, weil wir um 01:30 Uhr los fahren. Tschau

Donnerstag 03:22 Uhr

Das Flugzeug hat Verspätung. Oh Nein

Donnerstag 03:40 Uhr

Leider kommt das Flugzeug erst um 04:15 Uhr, aber das ist gerade unwichtig. Und zwar ist Krümel  verschwunden (das Meerschweinchen)! Das ist ein Albtraum. Oh habe ich ganz vergessen hihi! Krümel ist beim Tierbeamteten, er wird noch geimpft. Ich muss jetzt Krümel abholen.

Tschau Kakao

Donnerstag 12:30 Uhr

Meine Mutter hat mir einen Rätselblock gegeben, eine Seite sieht so aus: 454. Man soll die 5 finden. Das ist so einfach, die 5 ist in der Mitte. Tschau Kakao!

Donnerstag 18:10 Uhr 

Ich durfte endlich einen Filmmarathon machen! Falls ihr nicht wisst, was ein Filmmarathon ist, ich erkläre es euch, also man guckt ganz viele Filme und isst dabei Süßigkeiten. Tschau!

Freitag 00:00 Uhr

Ich bin aufgewacht! Ich hatte einen ALBTRAUM und zwar, dass ich Krümel esse oho wo ist eigentlich Krümel ? Krümel ist neben mir, bestimmt hat Mama ihn dort hingelegt.

Freitag 02:05 Uhr

Gleich sind wir da also, um das genauer zu sagen in 2 Stunden. Tschüss.

Freitag 03:05 Uhr

Wir sind gleich da!

Freitag 04:03 Uhr

Wir sind gleich da! Um genauer zu sagen in 2 Minuten. Meine Mutter hat mir noch ein Rätsel gegeben und die Lösung steht richtig groß drauf. Wo ist die 3? 535

DIE 3 IST IN DER MITTE!

Das ist super einfach, das steht da einfach drauf. Ich reg mich richtig auf. Als ich meine Mutter gefragt habe, hat sie gesagt, dass das doch voll einfach ist und ich das doch kann. Ja, ich kann das, aber sie dachte, ich fände das zu schwierig. Ich musste ihr dann sagen, dass ich das ja weiß, dass die 3 in der Mitte ist. Naja ist ja auch egal. Das Flugzeug ist zu spät, aber in der Zeit streichele ich Krümel und gucke aus dem Fenster.

PS: Der Flug dauert jetzt noch 5 Minuten mit Verlängerung

Freitag 04:11 Uhr

WIR SIND ANGEKOMMEN! Ich bin so glücklich. Ich muss später weiter schreiben. Tschüss

Samstag 06:12 Uhr

Entschuldigung, ich war so müde. Heute gehen wir klettern! Wie cool, ich freue mich so.

Montag 12:31 Uhr

Entschuldigung! Ich hatte einfach keine Zeit. Zwischen den Koalas, Kängurus und den anderen Tieren. Krümel geht es gerade nicht so gut, er hat Schnupfen und Husten (der Husten hört sich richtig süß an) ich muss jetzt zum Strand, ich brauche auch noch einen neuen Badeanzug oder einen Bikini. Der Sand am Strand soll pink sein (ich hoffe es!).

PS: Der Sand war pink und ich habe einen neuen Badeanzug.

Tschüss, muss los.

Sonntag 06:15 Uhr

Entschuldigung, tut mir leid, aber ich hatte null Zeit. Aber jetzt kommen wir zum Wichtigen. Mein Vater kam gerade rein und sagte, ich solle zum SURFEN gehen. „NEIN auf gar keinen Fall.“ „Oh doch du wirst da hingehen zieh dein Badeanzug an.“ „Na gut.“ Und jetzt muss ich dort hingehen. Ich hoffe, ich bin nicht die Einzige, die nicht surfen kann. Tschüss, wünscht mir Glück.

Sonntag 14:15 Uhr

Ich habe jetzt eine halb australische Freundin! Also das Surfen war gar nicht so schlecht. Es wurde so richtig gut, also meine Freundin heißt Lea. Am Anfang war ich total allein, aber dann kam Lea. Lea ist total nett. Lea hat einen Hund, der heißt Luna. Er ist ein Dalmatiner. Zuerst bin ich dort hingekommen. Dann kam Lea auf mich zugegangen und sagte auf Deutsch „Kommst du aus Deutschland?“ Ich war total verwirrt. Ich antwortete natürlich. Dann war jeder Sturz gar nicht mehr schlimm. Wir wurden richtig dicke. Es hat sich herausgestellt, dass  ihr deutsches Zuhause eine Straße neben unserem ist.

Mittwoch 10:12 Uhr

Oh nein. In 4 Tagen fliegen wir zurück. Aber am Dienstag war Lea nicht da. Ich mache mir echt Sorgen. Seitdem ich ihr gesagt habe, dass ich bald gehe. Ach ich gehe einfach zu Krümel.

Mittwoch 10:30 Uhr

Ich wollte grade zu Krümel gehen, doch auf einmal war er WEG. Einfach weg. Wie vom Erdboden verschluckt. Ich bin immer noch geschockt. Als ich dann weinend zu meinen Eltern gegangen bin, habe ich einen Schatten gesehen. Meine Eltern sind dann einkaufen gegangen und haben gesagt, dass sie mir was mitbringen. Ich gucke in der Zeit was. Tschüss!

Donnerstag 04:30 Uhr

Ich habe eine Idee. Ich schreibe so lange H bis ich Krümel gefunden habe Okay los geht es : HHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH.

Okay es hat keinen Sinn mehr. Ich habe Krümel immer noch nicht gefunden. Er kommt bestimmt nie wieder. Ich kann aber auch nicht einschlafen. Egal ich versuche es einfach weiter.

Donnerstag 12:13 Uhr

Ich habe jetzt schon gefrühstückt und bin super aufgeregt. „Wieso?“, fragte Ben (Mein Bruder). „Weil ich jetzt nach Krümel suche“, antwortete ich. Ben nickte und sagte: „Okay“. Ich bin nämlich in einem Detektiv Club. Das macht total Spaß. Wir haben schon so viele Fälle gelöst. Nele Lola und ich sind super geschickt und schlau. Wir sind alle 11 und super cool. Lola und Nele kennen sich schon seit dem Kindergarten. Ich habe sie dann in der Grundschule kennengelernt. Als ich in der 1. Klasse war, hatte ich keine Freunde und saß in den Pausen alleine auf einer Bank. Lola und Nele haben immer fröhlich gespielt. Doch auf einmal kamen Lola und Nele auf mich zu und fragten, ob ich mit ihnen spielen wollte. Natürlich sagte ich JA und wir liefen zum Baumhaus. Nun werde ich also allein nach Krümel suchen. Ich rufe sofort Lola und Nele an.

Donnerstag 12:30 Uhr

Ich war gerade fertig mit telefonieren und machte die Schiebetür zum Garten auf, da roch ich etwas Ekliges. Etwas richtig Ekliges. Ich zog mir meine Schuhe an und ging in den Garten. Ich sah einen riesigen Hundehaufen, er war noch frisch, das sah man. Auf einmal hörte ich wie jemand „Luna“ rief. Ich ging in die Garage, holte ein Fahrrad und düste los, diese Stimme kannte ich in und auswendig, es war Lea. Luna sprang auf Leas Fahrrad und ich fuhr hinterher. Es war richtig cool. Auf einmal bog Lea in eine Straße ein. Ich düste natürlich hinter her. Ich schaffte die Kurve nicht und fuhr in eine Straßenlaterne rein, es machte „Krach“ und jemand stieg vom Fahrrad ab. Ich hörte nur noch Schritte. Ein paar stunden später…  Falls du das siehst, es tut mir leid Lisa, ich wollte nicht das du gehst.

Deine Lea

Donnerstag 15:30 Uhr

Ich bin gerade aufgewacht, weil ich etwas Flauschiges in meinem Gesicht gefühlt habe. Es war Krümel. „KRÜMEL!“, rief ich. „Na endlich bist du wieder da.“ Ich war endlich wieder glücklich. Lea saß neben mir und ich sah wie sie eine Box in den Händen hielt. Dort drin hatte sie wahrscheinlich Krümel gehabt. Auf einmal schoss eine Wut in mir hoch. Ich wurde richtig zornig. Ich stand auf und rief: „Hast du Krümel wirklich in eine Box getan?! Wie konntest du nur.“ Lea starte mich an. „Entschuldigung“, murmelte Lea. „Entschuldigung, einfach nur Entschuldigung? Bist du irre, Krümel  ist mein kleiner Schatz“, sagte ich Lea. Lea stockte und sagte: „Ich glaube du solltest gehen.“ Sanft und behutsam schob mich Lea aus der Tür. „Tschau“, sagte sie. „Tschüss“, sagte ich. „Ach ja tut mir leid“, sagte Lea „Alles gut“, sagte ich und ging zu meinem Fahrrad.

Samstag 12:25 Uhr

Ich war verwirrt, aber meine Eltern sagten, dass ich schon mal packen sollte. Also packte ich alles zusammen und ging zum Mittagessen.

Sonntag 13:30 Uhr

Heute fliegen wir zurück ah bin ich aufgeregt und traurig. Lea fliegt erst in 3 Wochen zurück, aber egal, dann sehe ich sie ja wieder.

Sonntag 14:00 Uhr

Wir sind jetzt beim Flughafen angekommen. Ich wollte noch bei Lea vorbeikommen, aber sie war nicht da. Nach 30 SMS hatte ich aber auch keine Lust mehr. Wir gehen jetzt durch die Sicherheitskontrolle. Tschau bis gleich.

Sonntag 15:30 Uhr

Ich bin gerade im Flugzeug, doch als ich mich gesetzt habe, sah ich Lea neben mir. „Lea was machst du denn hier?“, fragte ich. „Oh ich wollte dich nicht alleine lassen“, sagte Lea. „Oh Lea das muss du doch nicht machen. Aber nett von dir“, antwortete ich. „Wollen wir Harry Potter gucken?“, fragte Lea. „Ja gerne“, antwortete ich. Wir guckten Harry Potter und machten uns Gesichtsmasken.

Dienstag 17:30 Uhr

Sorry, dass ich keine Zeit hatte, aber wir kamen an und dann war ich noch bei Lea. Lea hat ein RIESIGES Hochbett und ihr Zimmer ist einfach nur cool. Außerdem haben wir uns am Flughafen ein Partner T-shirt geholt. Eigentlich haben wir uns ein weißes T-shirt geholt. Wir wollen uns umarmen und dann unsere Arme anmalen, so haben wir immer eine Erinnerung. Oh mein Notizbuch ist voll. Na ja dann Tschau Kakao und vielleicht bis nächstes Mal.

ENDE

Tilda, 5A

Eis selbst machen

Zutaten:
1 Vanilleschote

250ml Milch

200ml Schlagsahne

100g Zucker

6 Bio-Eigelb

ZUBEREITUNG:

  1. Vanilleschote längs halbieren und das Mark herauskratzen. Schote und Mark mit Milch, Sahne und 60 g Zucker in einem Topf aufkochen und auf der ausgeschalteten Herdplatte 30 Minuten ziehen lassen
  2. Inzwischen restlichen Zucker und Eigelbe im Schlagkessel mit den Quirlen des Handrührers auf kleinster Stufe 4-5 Minuten cremig rühren.
  3. Vanilleschote aus der Sahne-Milch-Mischung entfernen, die Mischung erneut aufkochen. Vanillemilch unter ständigem Rühren mit dem Silikonspatel langsam zur Eiercreme im Schlagkessel gießen, dann über einem heißen Wasserbad „zur Rose abziehen“ (Das heißt man muss die Haut der Milch\Sahne abziehen): Dazu die Masse unter ständigem Rühren mit dem Spatel auf 75-80 Grad erhitzen (Thermometer benutzen!). Spatel aus der Masse ziehen und darauf pusten: Bilden sich wellenförmige Linien, die an eine Rose erinnern, ist die Masse cremig-dicklich und genügend gebunden.
  4. Schlagkessel in ein eiskaltes Wasserbad stellen, Masse kalt rühren. Masse 35-40 Minuten in der Eismaschine gefrieren lassen. Vanilleeis sofort servieren oder nach Belieben in eine flache verschließbare Schale füllen und mindestens 1 Stunde in den Tiefkühler stellen, dann wird es fester.

Alexander und Maximilian, 6D

Das neue iPhone 16e

Wie vielleicht manche schon wissen, ist vor ein paar Wochen das iPhone 16e offiziell auf den Markt gekommen. Aber fangen wir zunächst von vorne an:
Das iPhone 16e wurde schon viel geleakt. Ich habe eher gedacht, dass es iPhone SE 4 heißen wird. Das iPhone 16e ist quasi die Billigversion (die gar nicht so billig wie geschätzt ist) vom iPhone 16. Es ist billiger, weil es nur eine Kamera (das iPhone 16 hat zwei) besitzt. Trotzdem ist die Kamera dafür, das es nur eine ist, erstaunlich gut. Es hat einen optischen 10x Telezoom und kann 4K Videos aufnehmen. Der Chip ist wie erwartet der A18 Chip, den es auch im iPhone 16 gibt. Das iPhone 16e unterstützt wie auch die ganze iPhone 16 Familie die KI „Apple Intilligence“. Die KI kommt Anfang April auf deutsch. Ich würde das iPhone nicht direkt, sondern erst in so ungefähr einem Monat kaufen, weil dann wahrscheinlich das iPhone bei Drittanbietern (wie z.B. Mediamarkt) deutlich günstiger ist. Der Nachteil vom iPhone 16e ist aber, dass es kein MagSafe besitzt.

Fazit:
Das iPhone 16e ist die Billig-Version vom iPhone 16. Es hat den gleichen Chip wie das iPhone 16 und verfügt wie wenige iPhones auch über Apple Intelligence. Es kostet bei Apple 799 Euro, wird aber bei manchen Drittanbietern billiger verkauft.

Leonard, 5a

Fiat Multipla

Der Fiat Multipla ist ein Auto von der Auto-Marke Trommelwirbel Fiat. Der Grundpreis liegt bei 21.500 Euro.
Der Fiat hat einen Hubraum, welcher 1581 cm³, es existiert aber noch ein anderes Modell, das ein wenig leistungsstärker ist. Er wurde von 1910 bis 1999 gebaut. Der Fiat hat 103 PS. Aber es gibt auch noch ein Modell mit weniger PS, nämlich mit 90 PS. Er schafft 4000 Umdrehungen pro Minute. Wir finden, dass der Fiat Multipla ein relativ nicht böse gemeint hässliches Auto ist.
Maximilian & Alex, 6D

Die Ducks auf Schatzsuche

Es war ein friedlicher Morgen in der Blumenstraße 13, als es plötzlich einen Schrei gab:
„DOOOOOONAAAALLLLDD!“
Und dieser Schrei war von niemand anderem als einem gewissen Dagobert Duck. Ungefähr eine halbe Sekunde später war Donald mit seinen 3 Neffen Tick, Trick und Track am Geldspeicher des alten Geizhalses angekommen. Dieser sagte: „Ich habe eine Schatzkarte gefunden, die uns zu einem Schatz führt. Der Schatz soll laut Karte in einer Totenkopfhöhle sein.“ Donald wiederholte: „Totenkopfhöhle?! Ohne mich!“ Aber Dagobert holte die Schuldenliste von Donald raus und der wurde ganz kleinlaut.

Eine halbe Stunde später trafen sich die 5 Abenteurer und liefen zum Hafen. Sie brachen mit einem Düsentriebschen Multifunktionsschiff auf (Daniel Düsentrieb ist ein Freund der 5 Abenteurer und ein Erfinder). Nach einer Woche Bohnen aus der Dose setzte Dagobert Duck einen Fuß auf die Insel, als plötzlich ein Monster auftauchte. Donald schrie: „Davon hast du mir nichts gesagt!“, und verkroch sich mit Dagobert in einer Höhle. Die Neffen sagten aber: „Man ihr Memmen, man muss kämpfen“, und schossen das Monster mit den Laserkanonen des Düsentriebschen Multifunktionsschiffs tot. Dann gingen sie über 7 Berge, schwammen durch einen See (mit dem Düsentriebschen Multifunktionsschiff, das übrigens auch laufen kann) bis sie zur Totenkopfhöhle kamen. Dort schrie Dagobert:
„GOOOOOOOLLLLDD!“
Alle freuten sich und zum Schluss sagte Dagobert zu Donald: „Und für deine Hilfe kürze ich dir … einen halben Millimeter von deiner Schuldenliste. Da lachten die drei Neffen laut.
ENDE


Oskar, 6C